On Friday, November 7, 2003 at 8:01:35 PM,
Heiner Faber <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> am 06.11.2003 um 15:47 Uhr schriebst Du [Tobias Rittweiler]:
>
> > On Thursday, November 6, 2003 at 3:16:33 PM,
> > Heiner Faber <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> >
> > > am 06.11.2003 um 14:00 Uhr schriebst Du [Tobias Rittweiler]:
> > >
> > > Wenn Du jetzt noch erkl�rst, warum die "Verwendung von LVM"
> > > gleichbedeutend sein soll mit "keine Verwendung von vreschiedenen
> > > Partitionen"...
> >
> > Vorsicht! Der Begriff Partition ist wohl ein wenig doppeldeutig und du
> > scheinst ihn generalisierend aufzufassen,
>
> Stimmt;). In der urspr�nglichen Mail ging es schlie�lich um die
> Partitionierung (im Sinne von Aufteilung) der Festplatte (eines Rechners
> mit M$;) und die Sicherheit der Daten. Und da ist es doch erst einmal
> egal, welcher Art die Partition(en) einer Festplatte ist.
Darum ging es auch. Aber Martin bezog sich auf die Frage nach einer
empfohlenen ("statischen") Partitionierung f�r FOO, und er hat recht,
wenn er sagt, dass das Quatsch sei, da es ja solch praktischen Dinge wie
LVM gibt.
> > aber Martin und ich sprechen von Partition as in "eigenst�ndiger,
> > zusammenliegender Abschnitt einer Festplatte" und meinen das ziemlich
> > w�rtlich. Du scheinst es eher als "device" oder "filesystem" zu sehen.
>
> Hmm, da mu�te ich aber erstmal nachdenken...;)
Bei "statischer" Partitionierung einer Festplatte hat wirklich jede
Partition einen festen Start- und einen festen Endeblock, und ist somit
ein in sich eigenst�ndiger und zusammenliegener Abschnitt.
Bei "dynamischer" Partitionierung mithilfe von LVM sieht es anders aus,
denn hier besteht eine VG aus mehreren PGs, also aus mehreren
Ansammlungen von Bl�cken.
> Der Vorteil von LVM ist doch u.a. der Komfort bei der Verwaltung. Und
> den Komfort, verschiedene VG's auf einer Platte anzulegen (z.B. f�r
> raidX/stripes/...) und diese bei Bedarf vergr��ern/verkleinern zu
> k�nnen, nimmt man sich doch, wenn man nur eine einzige Partition
> anlegt... Daher meine Verwunderung �ber diese Aussagen...
a) der gr��te Vorteil m.E. ist ganz klar die M�glichkeit der
problemfreien Vergr��erung, weil sie sehr praktisch und bequem ist,
vor allem da wir ja nicht in die Zukunft blicken k�nnen um zu sehen,
wie sich welche Abschnitte unseres root-Dateisystem w�hrend voran-
schreitender Zeit ver�ndert k�nnten.
b) da diese VGs genauso Devices mit Dateisystemen sind wie "richtige"
Partitionen einer Festplatte, k�nnen sie eigentlich auch genauso
benutzt werden.
c) man legt mindestens zwei Partitionen trotz LVM an: Eine zum booten
und eine als eine Art "Speicherpool". Nat�rlich kann man auch mehr
als zwei Partitionen anlegen, der Unterschied besteht eben darin,
dass man dank LVMs nicht mehr so sehr fixiert ist.
Hmm. Irgendwo schienen/scheinen wir aneinander vorbei zu reden. Ich bin
mir nich sicher woran's hapert, naja, mal sehen.
-- tcr ([EMAIL PROTECTED]) ``Ho chresim'eidos uch ho poll'eidos sophos''
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