On Friday, November 7, 2003 at 10:34:22 PM,
Heiner Faber <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> > Bei "dynamischer" Partitionierung mithilfe von LVM sieht es anders aus,
> > denn hier besteht eine VG aus mehreren PGs, also aus mehreren
> > Ansammlungen von Bl�cken.
>
> Hmm PG's kannte ich noch gar nicht...;) Oder meintest Du, da� eine VG
> aus 1.. PVs und diese wiederum aus 1.. PEs (wobei ein PE nat�rlich
> relativ sinnlos w�re) bestehen?
Arghs, zu viele, gleichklingende Abk�rzungen.. O:-) Ich meinte, dass ein
LV aus mehreren LEs bzw. PEs besteht.
> > > Der Vorteil von LVM ist doch u.a. der Komfort bei der Verwaltung.
> > > [...]
> >
> > a) der gr��te Vorteil m.E. ist ganz klar die M�glichkeit der
> > problemfreien Vergr��erung,
>
> Meinst Du hier die LVs?
Aye.
> > weil sie sehr praktisch und bequem ist, vor allem da wir ja nicht
> > in die Zukunft blicken k�nnen um zu sehen, wie sich welche
> > Abschnitte unseres root-Dateisystem w�hrend voran- schreitender
> > Zeit ver�ndert k�nnten.
>
> Naja, normale, "statische" Partitionen kann man (fast) genauso
> vergr��ern/-kleinern. Nur nicht im laufenden Betrieb...
So? Ohne Daten gro�artig rumzukopieren (Datenverlust nat�rlich
ausgeschlossen)? W�sste nicht wie.. (was nat�rlich nicht hei�t,
dass es da keine M�glichkeit g�be).
> > b) da diese VGs genauso Devices mit Dateisystemen sind wie "richtige"
> > Partitionen einer Festplatte, k�nnen sie eigentlich auch genauso
> > benutzt werden.
>
> "Partitionen einer" streichen und wir sind uns einig;)
s/VG/LV/
-- tcr ([EMAIL PROTECTED]) ``Ho chresim'eidos uch ho poll'eidos sophos''
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