Am Sat, 9 Oct 2004 12:00:52 +0200 schrieb Moritz Bellach
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> haupts�chlich hat das gewohnheitsgr�nde und vor allem faulheit:
> warum jedesmal begin und end schreiben wenns auch ein {} tut?
> waum mit := zuweisen wenn mans auch mit = versteht ? (klar das linke
> ist mathematischer, ich finds trotzdem mit = zeichen besser da brauche
> ich mir keine "gedanken machen"(�bertriebener ausdruck, mir f�llt aber
> nix besseres ein) ob ich nun := schreiben muss oder obs ein vergleich
> ist mit =) zugegeben: pascal ist mehr an mathematische schreibweisen
> anelehnt, aber mir zu langwierig. nat�rlich kann mit pascal prima
> programmieren lernen, ich mag es nur nicht besonders

Deine Meinung zu Pascal kann ich gut nachvollziehen. Es ist allerdings nicht so, dass 
ich Pascal nicht ausstehen kann. Einige Sachen mag ich sogar ganz gerne (z.B. das 
einfach Handling von Sets durch []). Nat�rlich gibt es aber auch Punkte, an denen ich 
mich immer wieder sto�e, wie zum Beispiel, dass man so verdammt viel schreiben muss, 
um nur eine einfach Funktion mit 2 Parametern und 3 lokalen Variablen zu kriegen.
Was mich aber wirklich in den Wahnsinn getrieben hat (und teilweise immer noch tut) 
ist, dass ich laufend :=, = und == in Pascal und C++ durcheinander geworfen habe, wenn 
ich f�r die Hausaufgaben (falls ich sie mal gemacht habe) Pascal und privat C++ 
programmiert habe. Bei Delphi ist das nicht so das Problem, da sieht der Code 
insgesamt anders aus, da denke ich dann mehr "Pascal".

Gru�,
        Richard

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