Am Donnerstag 27 Januar 2005 10:03 schrieb Patrick Schulz:
> Aber zugegeben, schlanke L�sungen sind meist robuster und
> �bersichtlicher. In dem vorliegenden Fall reicht sowas glaube ich auch
> erst mal aus.

Die richtige Wahl der Mittel unterscheidet meistens einen richtigen 
Software-Entwickler von einem Script-Kiddie ;-)

> Trotzdem ist heutzutage der Trend tats�chlich in der Richtung zu sehen,
> dass neue Wege und Technologien genutzt werden (sollen), um
> zukunftskonform zu sein. Allerdings, bis sich dort richtige echte
> Standards etabliert haben und die GROSSEN RIESEN von ihrem PRORIET�R
> TRIP unten sind, vergehen unter Garantie noch Jahrzehnte.

Java ist nicht propriet�r! Und �berhaupt was hei�t richtige Standards? Wie 
sehr sollen diese Technologien denn noch Standard sein?

> Ich pers�nlich finde den Gedanken ganz toll, dass man Plattform
> �bergreifend Daten "gleich" austauschen kann.

CORBA?

> Diese XML "Standards" geben einem zumindest ein Werkzeug an die Hand...

Warum in Anf�hrungszeichen? XML ist Standard...

> Ich m�chte in der Richtung auf jeden Fall up to date bleiben.
> Das ist mein oder unser aller Kapital...

Das mag schon zutreffen. Das gr��te Kapital ist es aber, �ber den Tellerrand 
hinausschauen zu k�nnen.

> Heinitz Valentin schrieb:
> > Loesung, die in einem 30-zeiligen Skript untegebracht ist? Sowas laesst
> > sich doch nicht verkaufen. Wenn die Entscheidungstraeger .NET, SOAP, XML,
> > Webservices in dem Loesungsansatz nicht finden, werden sie die
> > Technologie nicht verstehen und die Loesung ablehnen.

Diese Entscheidungstr�ger verstehen die L�sung doch sowieso nicht! Dann nennst 
Du Dein Perlprogramm eben "programm.c#" und l�sst den Perl-Interpreter 
gl�cklich sein ;-))

Max

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Max Trense -- [EMAIL PROTECTED]

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