Am Dienstag, 23. August 2005 21:24 schrieb Bernhard Guillon:
> nun bitte rebooten (z.B. init 6). Dies ist sehr wichtig! Da der Kernel
> sonst mit den alten werten rumwerkelt.
Juhu ! Das, mein Lieber, war wohl der entscheidende Punkt. Denn nach einem
sofortigen Reboot sieht es jetzt so aus:
[EMAIL PROTECTED] root]# fdisk /dev/hdd
Die Anzahl der Zylinder für diese Platte ist auf 2484 gesetzt.
Daran ist nichts verkehrt, aber das ist größer als 1024 und kann
in bestimmten Konfigurationen Probleme hervorrufen mit:
1) Software, die zum Bootzeitpunkt läuft (z. B. ältere LILO-Versionen)
2) Boot- und Partitionierungssoftware anderer Betriebssysteme
(z. B. DOS FDISK, OS/2 FDISK)
Befehl (m für Hilfe): p
Platte /dev/hdd: 1281 MByte, 1281982464 Byte
16 Köpfe, 63 Sektoren/Spuren, 2484 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 1008 * 512 = 516096 Bytes
Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id Dateisystemtyp
/dev/hdd1 1 2484 1251904+ 83 Linux
Okay soweit. Rufe ich das Mandrake Control Center auf verhält es sich jetzt
anders: es sagt nicht mehr dass es die Partitionierungstabelle nicht lesen
kann, sondern ist neutraler.
Einhängepunkt: /mnt/hd
Gerät: hdd1
Typ:ext:vfat:0x0
Anfang: Sektor 63
Zylinder: 0 bis 2483
Formatiert
Eingehängt
- und bietet gleichzeitig an auf der grauen Fläche eine neue Partition zu
erzeugen.
Das werde ich besser erst einmal ignorieren.
Die Konsole sagt auf "mount"
none on /mnt/hd type supermount
(rw,dev=/dev/hdd1,fs=ext2:vfat,--,iocharset=iso8859-15,codepage=850)
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, nicht wahr ?
Bernhard, schwul bist Du vermutlich nicht, also werde ich Dir keinen Kuss
geben können - aber das war heute auf diesem Gebiet das Erfolgserlebnis
bisher ! Tausend Dank mal vorab, aber auch allen Anderen, die diesen etwas
"schrägen" Thread geduldig verfolgt haben.
Gruss,
Michael Bischof
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