Hallo. > Ich denke mal Dieter stimmt mir zu wenn ich sage, dass Qt ein gaaaaanz > ganz kleines winziges Bißchen schwieriger ist als Tk, oder was meinst Du > so dazu?
Mit beidem habe ich bisher noch keine groesseren Projekte gemacht, aber wer C kann und Perl oder TCL erst lernen muss ... QT ist immerhin C. Und KDE liefert einen Design-Assistenten. > >Ansonsten ist es gute Unix-Tradition, dass man Programme kombiniert und > > jedes seine eigenen Staerken ausspielt. Also z.B.: TCL/TK Programm macht > > das GUI und ruft mit den eingegebenen Parametern dann das C-Programm auf, > > das die Parameter ueber die Kommandozeile bekommt. Und TCL/TK zeigt die > > Ergebnisse wieder huebsch bunt an. Bzw. Perl/TK. > > Hey, hab ich da Sprache Nr. 4 gehört? Ich glaube perl/Tk ist einfacher > als Tcl/Tk oder? Egal, wenn man perl schon kann und Tcl noch nicht auf > jeden Fall. Nein, hast du nicht. TK kommt urspruenglich aus dem TCL-Umfeld. Du kannst es sowohl mit TCL als inzwischen auch mit Perl nutzen. In einem Projekt beide Varianten zu mischen macht keinen Sinn. Also: ent oder weder. > Getreu nach Platon wird sicher einer sagen widerlege nicht nur, gib auch > antworten. Deshalb: Ich bin dafür C in perl zu nutzen. Schließlich ist > perl in C geschrieben und nicht C in perl. Daher wird es sorum sicher > einfacher sein. Ich habe ja gar nichts dagegen, Sprachen zu kombinieren. Ganz im Gegenteil. Wenn du in deinem C-Programm komplizierte Matrizenrechnungen brauchst, ruf doch ruhig ein Fortran-Binary auf. Aber bitte nicht inline-Fortran. Lass dem C-Comiler seine Domaene - naemlich C. Den Fortran-Code wird hoffentlich der Fortran-Compiler besser koennen. War uebrigens nur ein Beispiel, Fortran habe ich seit Jahren nicht mehr benutzt . Mit Matrazen rechne ich nicht mehr ;-) Gruss, Hartwig
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