Am Montag 05 Dezember 2005 23:26 schrieb Hartwig Atrops: > Hallo. > > On Monday 05 December 2005 16:39, you wrote: > > so ich hab noch mal rumgehört und bin bei cpan fündig geworden, was die > > inline C in perl variante angeht. > > > > dazu ist zu sagen, das wird oft verwendet und ist in der kombination Perl > > und C die beste Variante um Perl zu schreiben. das ding legt sich nen > > ordner an, und darin compiliert es automatisch die c-methoden > > Methoden? Das ist aber C++ speech.
Methoden hatte ich es genannt, weil mir das wort funktionen grad nciht auf der zunge lag! > > > die man > > reinschreibt, und ist damit halt besonders für rechenintensive > > programmteile, bei denen perl normalerweise langsam wird, extrem schnell. > > die ablaufsteuerung macht man in perl, weil die da schneller ist als in > > C. > > Einspruch. > > Was meinst du mit Ablaufsteuerung? Nur ein beispiel, string-analyse. da ist perl definitiv schneller, von wegen reguläre ausdrücke und so. aber ist ja egal, fakt ist das die inline c in perl variante nur ne vereinfachte art der von dir vorgeschlagenen sache ist, dass man einzelteile anderen sprachen überlässt > > Perl ist eine Interpretersprache, da wird zur Laufzeit jede Zeile Perl-Code > erst mal in den eigentlichen Maschinencode umgesetzt - jedesmal, wenn du > das Programm aufrufst. C ist eine Compilersprache, da wird der > Maschinencode einmal erzeugt und kann dann immer wieder genutzt werden. > Ergo: vom Prinzip ist C allemal schneller. Und auch in der Praxis. > > Wenn du mit Ablaufsteuerung allerdings das GUI meinst: da entscheidet die > dahinterliegende Bibliothek. Mag sein, dass Perl/TK sogar schneller ist als > Qt, auch wenn mich das wundern wuerde. > > Gruss, > > Hartwig cu -- SO SPEAKS THE LORD OF TERROR! AND SO IT IS WRITTEN! -- ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

