Am Freitag, 14. April 2006 15:54 schrieb Marcel Silberhorn:
>... anderseits aber genau aus dem Grund, dass sich der Anwender
> um nichts kümmern braucht. Er bekommt ein fertiges Bild in dem er
> agieren und arbeiten kann, der Background wird aber komplett woanders
> gewartet und ggf repariert!
Ein Beispiel dazu aus der Praxis: die Mutter einer Schülerin wurde als 
Computerspezialistin geschildert, die beruflich damit die ganze Zeit 
arbeitet. Als die Tochter mit der Anweisung, ein Protokoll als Textdatei 
abzuliefern, nicht klar kam wurde diese Spezialistin gefragt. Sie wußte 
nicht, was eine Textdatei ist und wie man unter MS eine Textdatei öffnet.
Wer oder was ist der "Editor"? Nie gehört. Es stellte sich heraus: eine 
Sachbearbeiterin am Flughafen, die mit diesem "fertigen Bild" arbeitet. Und 
wenn da, in ihrer Oberfläche, Textdateien nicht vorkommen...
 
> Deshalb sind (und werden in Zukunft immer weiter) Webapplications ja so
> gerne genutzt. 

Ach ja! Da bin ich diese Woche in einem Artikel über Ajax und bedeutsame 
Innovationen (Web 2.0) drüber gestolpert: Du geht ins Netz, auf deren Seite - 
und was gibt es da: die Möglichkeit, auf einem dortigen WORD eine beliebige 
Seite schreiben und als .doc-Datei nach Hause schicken zu können. Besteht die 
Innovation jetzt darin, dass dieses Word-Teil immer gleich konfiguriert ist?
Und damit einfacher für den Anwender?

Gruß,

Michael Bischof 

 
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