Am Donnerstag, 27. Juli 2006 19:24 schrieb BOFH:
> > Hi,
> > eine Frage an die Fortgeschrittenen hier:
>
> Ob ich Fortgeschrittenen bin weiß ich nicht.
>
> > http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,druck-428837,00.html
> >
> > Es geht um ein neues Programm zum leichteren Finden von Plagiaten in
> > Ausarbeitungen von Schülern und Studenten:
> >
> > http://www.docoloc.de/plagiat_anleitung.hhtml
> >
> > Meine Frage: was eigentlich macht das Teil was man nicht auch selber mit
> > Suchmaschinen findet? Alles wieder nur PR, wie beim Computerkrebs?
>
> Ich denke das Sie Techniken wie text mining einsetzen. Das heißt das Sie
> die Texte erst analysieren und dann nach übereistimmug im Internet und
> anderen Quellen suchen, um auch Textumstellungen oder Übersetzungen zu
> finden. Mann kann dies bestimmt auch händig machen aber ein Lehrer oder
> Prof hat dazu wahrscheinlich nicht die notwendige Zeit.
Ja, wenn das so wäre und wenn man als Anwender eine Art Information darüber 
bekommen würde welche Mittel hier eingesetzt werden um dem Anwender Zeit zu 
ersparen - ok. Dergleichen habe ich halt nicht sehen können. Deshalb mein 
Vergleich mit dieser "Computerkrebsheilmittel"-Software.
Es gibt ja für Windows-User jede Menge kostenpflichtiger Software, die 
lediglich eine Hülle um bekannte kostenlose Software wickeln. Darauf zielte 
meine Frage ab.

Gruß,

Michael Bischof 

>
>
> MfG
>
> Markus
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