Am Donnerstag 27 Juli 2006 20:56 schrieb Michael Bischof:
> Ja, wenn das so wäre und wenn man als Anwender eine Art Information darüber
> bekommen würde welche Mittel hier eingesetzt werden um dem Anwender Zeit zu
> ersparen - ok. Dergleichen habe ich halt nicht sehen können. Deshalb mein
> Vergleich mit dieser "Computerkrebsheilmittel"-Software.
> Es gibt ja für Windows-User jede Menge kostenpflichtiger Software, die
> lediglich eine Hülle um bekannte kostenlose Software wickeln. Darauf zielte
> meine Frage ab.

Habe mal Gegoogled Docolc basiert auf einem Algorithmus von
Martin Gutbrod.
http://www.ibr.cs.tu-bs.de/users/gutbrod/
Als netter Betreuer last er auch Studis im rahmen von Studienarbeiten für lau 
arbeiten :)  
http://www.ibr.cs.tu-bs.de/theses/gutbrod/plagiat_algo_check.html
Etwas Innovation wird wohl dabei sein.


MfG

Markus


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