> > > - Einigung auf eine (!) Distribution, die man bei der geplanten
> > Veranstaltung
> > > installieren sollte. Die Idee dazu kam von Klaus Klein; mein Vorschlag
> > wäre 
> > > Kanotix.
> > 
> > Ich würde ein typische und verbreitete Desktop Linux Distribution
> > Vorschlagen. Dann sind sicherlich auch leichter Problemlösungen und
> > Dokus im Netz zu finden sind. Auch sollte man ein wenig auf die
> > "Usability" achten. Mein Vorschlag daher (K|X)Ubuntu.
> >
> 
> Mahlzeit.
> was passiert, wenn der frisch gebackene User zum ersten mal software für sein 
> eigenes ubuntu sucht, sich über ein <bla>.deb freut, es installiert, dieses 
> aber aus debian stammte und den kompletten apt-tree zerstört?
> 
> sollte hierfür eine passende lösung gefunden werden, wäre ich in jedem fall 
> für KUbuntu. Ich habe nichts gegen gnome (nichts wirksames...), aber Ich 
> denke für den gemeinen Windoze-User dürfte KDE etwas heimischer wirken.

Ich denke der frisch gebackene User, der aus der MS Welt entfliehen
konnte, wird das Ubuntu Tool Synaptics verwenden um zusätzlich SW zu
installieren. Daher sollten solche Probleme anfangs nicht auftreten.

Dein vermeintliches Argument für KDE spricht auf jeden Fall für Gnome.
Wir wollen sie doch auf die gute Seite der Macht führen und die
schlechte vergessen lassen ;)  (jetzt bitte nicht Flamen! Ist ja nicht
so ernst gemeint, nicht so)

Jawid

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