Am Donnerstag, 24. August 2006 19:20 schrieb David Blaum: > Am Donnerstag, den 24.08.2006, 18:08 +0200 schrieb Thomas Gersdorf: > Ich denke auch auch das Gnome für Einsteiger übersichtlich, leichter > Ich bin zwar auch wieder zu KDE zurückgekehrt, weil mir dieser insgesamt > besser gefällt, würde einem Ein-/Umsteiger aber zu Gnome raten.
In der Schule habe ich die Erfahrung gemacht dass die Meisten zu KDE tendierten. Außerdem kommt für mich noch hinzu, dass ich die "KDE-Gemeinde" für besser organisiert halte. Viele deutsche Studenten arbeiten da mit. Eine Extraabteilung arbeitet am Look - und dokumentiert das schön, wie ich finde. Die Abteilung Themes ist riesengroß und sehr fleißig - und der Look ist für Anfänger das A und 0 (wohl zu Unrecht wichtiger als das Betriebssystem). Persönlich habe ich eine sehr gute Erfahrung mit einem der Entwickler von KDE gemacht, der auf dem Linuxtag, von einem Tag zum nächsten, ein für meine Arbeit wichtiges Serviceprogramm (ich stellte es hier vor) geschrieben hat. Man kann damit durch Rechtsklick Dateien als utf-8 oder mit anderen Encodings öffnen. - Aus Zeitgründen habe ich gar nicht versucht zu eruieren wie ein Workaround dafür unter Windows ginge... Gruß, Michael Bischof
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