Hallo,
der Thred mit den Packetmanagern hat mich dazu bewegt mir ein paar Gedanken zu machen - die unter Umständen vieleicht nützlich sein könnten.

Man könnten einen PMAL (Package Manager Abstraction Layer) schreiben.

Idee:

Eine Datei die Beschreibt was man machen will enthält  z.B.

Mirror, Source, Methoden, CVS FTP HTTP git, etc.

Dependencies Minimum Lib, Programm Versionen.

Dann ein Skript, dass weiß wie die Verschiedenen Distributionen Organisiert sind. Das Skript liest dann die Datei ein und erstellt ein je Verzeichnis wo die benötigten Libs der Distris drin sind (extrahiert aus den jeweiligen Paketen) und linkt das Programm dann jeweils gegen die richtige Lib und gibt die korrekten Pfade an etc.. Eventuell mit verschiedenen gcc Versionen (die glibc Version ist ja eh an die Distribution gebunden). Die fertigen Programme kommen wieder in verschidene Verzeichnisse. Und dann packt es diese mit den Paketmanagementtools der Distris in Pakete. Man könnte nur mit autoconf ein paar Probleme bekommen, wenn es nicht alle benötigten Optionen unterstützt und falsche Dinge erkennt.

Somit hätte man einen einfachen Weg geschaffen ein Paket nur einmal beschreiben zu müssen und dann aber für viele Distris zu haben.

Was haltet ihr von der Idee? Gibt es das vieleicht sogar schon?

MfG
Bernhard

Attachment: smime.p7s
Description: S/MIME Cryptographic Signature

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