Ich hatte mit Disketten auch nie so viel Glück. Sehr sensible Hardware, irgendwie. Ich glaube, Du hättest Dein Problem schneller gelöst, wenn Du dem Rechner eine USB-Karte spendierst und noch einen 512er Stick kaufst. Die Karte kostet ca. 10 bis 15 Euro, der Stick genauso viel. Wenn Du wirklich auf Floppylaufwerke stehst (Ich vermute fast, Deins ist kaputt), ein neues 1.44er kostet zwischen 800 - 1000 Cent im geneigten Fachhandel.
Soweit ich mich erinnere, gibt es sowieso nur zwei Bios-Einstellungen für evtl. vorhandene Floppylaufwerke, 5 1/4' oder 3,5'. Oder irre ich da? Lange ist es her... Gruß, Patrick Am Mittwoch, den 25.10.2006, 23:28 +0200 schrieb Michael Bischof: > > auf einem alten Rechner ist ein Diskettenlaufwerk, das bisher funktioniert > > hat. Jetzt nicht mehr, nachdem laufend BIOS-Einstellungen verändert worden > > sind. > > > Gibt es ein Konsolenwerkzeug, mit dem man das so prüfen kann, dass man > > hinterher Hinweise für die Korrektur der BIOS-Einstellungen bekommt? > > Hallo Liste, > > okay, ich räume ein, dass dieses Thema nicht so arg sexy ist. Aber außerhalb > Deutschlands kostet alte Hardware oft noch viel Geld. Linux ist logisch, aber > neu, so dass win98 immer noch häufig benutzt wird, so dass man von den > lokalen > Jungs dien nötigen Tips kriegen kann. > > Disketten werden noch häufig verwendet. Aber: sie werden offenbar immer > schlechter. Bei alten Kisten und bei win98 weiß man dann nicht, ob nun die > Hardware kaputt ist, win98 zickt oder ob die Diskette kaputt ist. > > Und mit win98 kriegt man das schlecht raus und verliert viel Zeit dabei. > Das gilt auch für die Linux-GUI-Programme a la kfloppy: da gibt es keinerlei > verwertbare Info, warum etwas nicht klappt. > > Also dann mit dem mächtigsten Werkzeug, der Konsole. Wenn ich (bei > Mandrake: das > hat "supermount") die Diskette erst unmounte und dann mit folgender Zeile > formatiere erhalte ich ein Resultat: > > [EMAIL PROTECTED] root]# umount /mnt/floppy > > [EMAIL PROTECTED] root]# mkfs.minix /dev/fd0 > 480 inodes > 1440 Blöcke > Firstdatazone=19 (19) > Zonesize=1024 > Maxgröße=268966912 > > Es geht auch mit vfat - aber aus mir unbekannten Gründen ließen sich diese > Disketten im Internetcafe auf den dortigen XP-Rechnern oft nicht lesen: > > [EMAIL PROTECTED] root]# mkfs.vfat /dev/fd0 > mkfs.vfat 2.9 (15 May 2003) > > Wenn aber aber als Resultat > > [EMAIL PROTECTED] root]# mkfs.vfat /dev/fd0 > mkfs.vfat 2.9 (15 May 2003) > > mkfs.vfat: unable to get diskette geometry for '/dev/fd0' > > => dann ist die Diskette futsch. > > Wäre das Laufwerk kaputt würde nichts von dem hier gezeigten gehen. > Ich hatte dann-bei offenbar (?) falschen BIOS-Einstellungen immer nur was mit > I/O-error, was auch nicht viel mitteilt. > > Gruß, > > Michael Bischof > > > ---------------------------------------------------------------------------- > > PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org > > > -- ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

