Michael Bischof schrieb: > Mein "gesunder Menschenverstand" schlägt dazu vor, bei möglichst einfachen > Formaten zu bleiben, diese aber, wie bei Mails, entsprechend "auszustatten", > so dass der Code, unter dem gespeichert wurde, irgendwie Teil der Datei wird.
In dem Moment, wo Du Metadaten wie das Encoding mit abspeicherst, hast Du kein einfaches, triviales Format mehr. Du benötigst in diesem Moment bei allen Beteiligten einen Editor, der diese Metadaten unterstützt, sie auswertet, sie gegebenenfalls nachhält (Datei war ISO-8859-15 und kann nach Hinzufügen eines Zeichens nur noch als UTF-8 abgespeichert werden) und auch wieder zurückschreibt. Das hat, wie von Markus geschrieben, nichts mehr mit "Plain" zu tun. Es hat keinen Sinn, sich angesichts dieser Codierungsprobleme krampfhaft am Plaintext festzuhalten. Die richtige Frage muß lauten: Welches Format ist die bessere Alternative? -martin -- Schmitt Systemberatung Linux/UNIX Giessener Str. 18 Internet/Intranet 35415 Pohlheim/Germany E-Mail Infrastructure http://www.scsy.de Antispam/Antivirus
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