Klaus Klein schrieb:

Mein Vorschlag wäre dem eigentlichen Workshop eine Installationsparty vorausgehen zu lassen (z.B. das Wochenende zuvor)
Auch das wäre eine mögliche Variante.


Da kann ich nur zustimmen. Im Vorfeld sollte die Anzahl der Distris, mit hinsicht auf die zu erwartende Rechnerlandschaft, auf zwei eingeschränkt werden. Die Installation und der Umgang mit einem Installationsserver sollten von uns dan auch vorab 'getestet' werden damit sich alle bei der Installationsparty auskennen.
Besagte Netinstall Maschine verfügt neben Debian und Ubuntu auch über MS-DOS, Windows XP und Windows 2003, da finden sicher auch noch RedHat/CentOS und SUSE Platz. Wegen des "Tests" können wir evtl. auch kurzfristig einen Miniworkshop organisieren.

Ich denke anhand der ausgewählten Distris sollten dann auch Hardwareempfehlungen ausgesprochen werden.

Hier einmal ein paar Hausnummern:

P3/K6 bis ca. 800 MHz, weniger 512MB RAM: Nur Router und Installationen ohne X11, Mindestgröße für Platten: 10 GByte. In Ausnahmefällen kann man auch über Windowmaker o.Ä. diskutieren.

Größere Maschinen: KDE oder Gnome, Multimedia nur mit NVidia Karten ab Geforce 4200Ti



Bei der Installationsparty ein paar Stunden für Tests zu 'opfern' wäre dann nicht so kritisch.

Da braucht aber niemand ständig drauf zu sehen. Wenn nach 1 Durchlauf nichts gefunden wird, dann ist das RAM vermutlich ok, jedenfalls kann man dann eine Installation versuchen.


Seh ich auch so, deshalb mein Vorschlag mit der 'Verschenkhardware'.
Bei mir fällt auch noch so einiges rum, was in einem anderen Rechner eventuell besser aufgehoben ist. Eventuell kann man ja auch 'nen kleinen HW-Flohmarkt integrieren. ;-)

HW Flohmarkt wäre sinnvoll. Meine 80 und 120 GB WD Platten wollte ich nicht gleich verschenken.Manche Dinge können allerdings nur in einem Server eine angemessene Verwendung finden, ein 16 Port SATA Adapter währe an einem Home PC sicher fehl am Platze.
Ich denke wir (die PUG) sollten den Januar nutzen und die Konzepte und Durchführung der Workshops planen bzw. alle Teilnehmer auf den gleichen Stand bringen. Für das eigentliche Seminar sollten wir dann auch eine Agenda aufstellen welche die Teilnehmer tatsächlich an das 'doing' unter Linux heranführt.

Ich könnte mir das so vorstellen:

Dezember: Einführung Netinstall für die Admins der Installparty.
Januar: Installationsparty
eine Woche später: Linux Anfängerworkshop

Grüße
Christian

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