Hallo,
die von mir natürlich nicht in jedem Fall, aber immerhin in einem Gebiet
(Familienrecht) erlebte Praxis ist folgende:
Mir wird etwas unterstellt.
Allein aufgrund dieser Unterstellung folgen rechtsstaatliche Handlungen welche
mir _und_ meinen Kindern zum Nachteil reichen.
Ich werde genötigt zu klagen, um meine Unschuld zu beweisen!!!
Pikant daran ist:
- Solche Klagen (Familienrecht) nicht vom Rechtschutz übernommen.
- Ein langer Klageweg bis vor den Europäischen Gerichtshof, weil deutsche
Richter von Menschenrechten wenig Ahnung haben(?!).
Die Links, die ich vor wenigen Tagen geschrieben habe untermauern dies.
Am Saturday 16 December 2006 07:01 schrieb Christian Felsing:
> Hier kann man übrigens nachlesen, was man als Bürger tun kann:
> http://www.vorratsdatenspeicherung.de - ich hoffe, dass das ein
> Modellfall wird.
Die Vorratsdatenspeicherung ist also nur ein kleiner Tropfen.
Allgemein habe ich mit Überwachung ganz krass emotionale Probeme, seit ich von
obigem betroffen bin.
Ich kann bezeugen, dass Staatsdiener mit denen ich in der Sache zu tun
habe/hatte keinerlei Anflüge von etwas an den Tag legten, was ich Gewissen
oder Menschenrechtsempfinden bezeichnen würde.
Auf diese Weise spenden sich mit betroffene an Weihnachten ein wenig Trost:
http://goeweb.han-solo.net/Advent/adventskalender01.htm
Gruß
Ernst
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