> Michael Bischof wrote:
>> Aber hier, in diesem Forum, in dem diese Frage
>> "Kindersicherheit" (ambivalenter Begriff!) sicher für Jeden das Thema
>> überhaupt sein kann, sollten wir meiner Ansicht mehr darüber
>> disktutieren,
>> wie leicht denn diese Möglichkeit des Vorgehens wirklich ist: klappt das
>> überhaupt, wie groß ist der Aufwand, wie groß sind die
>> Kollateralschäden,
>> können Eltern solch ein System überhaupt umsetzen?
>> (Meine persönliche Skepsis hatte ich eh hier geäußert).
>
> Ich weis nicht warum man sich über den M$-Kram aufregen sollte.
>
> Das so 'ne Geschichte kommt war doch absehbar. Sonst könnte ja jemand
> auf die Idee kommen das die ganzen Deppen die mit der Knarre in die
> Schule rennen zuhause (und in der Schule ;-) ) mit Windows arbeiten.
>
> "Ups, ist's vielleicht der Betriebssystemfrust der die Kiddies
> durchknallen lässt?"
>
> Das ganze ist nur ein weiteres Feature welches vorhanden ist aber in der
> Regel nicht genutzt wird. Die Eltern die Ihre Kinder zur Verwahrung vor
> den Fernseher , die Spieleconsole und/oder den Computer setzen weil sie
> 'keine' Zeit für den Nachwuchs haben, werden sich mit Sicherheit die
> Zeit nehmen und Dinge wie Altersbegrenzungen oder Filterlisten pflegen.
>
> Für mich ist diese Art von 'Schutz' kein Thema, da er nach meiner
> Meinung sowieso nicht funktioniert.
Frage hierzu an Alle, nicht nur an Dich, Klaus:

wie aufwendig ist so was? Kann man ernsthaft erwarten daß Eltern das
können, umsetzen können? Will heißen: kann das vom Konzept her theoretisch
überhaupt klappen? Oder muß man eher sagen: eine Ausrede, die Legitimation
für ein schlechtes Firmenimage herschaffen soll?

Gruß,

Michael Bischof

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