Am Sonntag, 4. März 2007 20:45 schrieb Bernhard Guillon:
> Michael Bischof wrote:
> > Noch 2 Cents: ich wüßte zwar nicht was man mit solcherart eingenommenem
> > Geld machen sollte - aber wenn man eine kleine Teilnehmergebühr erhebt
> > würde man vermutlich für verbindlicheres Anmeldeverhalten sorgen. Das ist
> > ja kein Bahnsteig, zu dem mir im letzten Moment einfällt, mich umzudrehen
> > und zum Kiosk in der Nähe zu gehen.
>
> Ich bin gegen eine feste Gebühr. Wenn es den Teilnehmern gefüllt ist das
> für mich Lohn genug. Was man machen könnte ist eine Kaution erheben oder
> sowas. Das Geld bekommt man dann beim erscheinen wieder. Aber
> prinzipiell halte ich auch davon nichts.

Das war ein Gedanke, wie man mehr Verbindlichkeit der Anmeldung kriegt.  Ich 
finde wir haben am Ende der vearbeitbaren Unvorhersehbarkeit gearbeitet. 
Gerade wenn was locker und dennoch produktiv erscheint steckt viel Arbeit 
dahinter. Was bei einer Firma für den Klienten zackig und durchorganisiert 
aussieht ist in Wirklichkeit viel beschränkter - und einfacher. Schema F 
nimmt weniger Platz ein als Schema (a+b+c+d, wir nehmen was wir in der 
Situation brauchen). 

Eine weitere Rückkoppelung (die zufälligerweise privat an mich ging):

"..., zumal ich die letzte Nacht am "Dauer-Ausprobieren" war (Linux ist 
einfach herrlich!!! Nur leider habe ich wohl noch etwas nachzuholen, was die 
Konsole betrifft)

Obwohl es - wie in der Schule auch - zeitlich ein paar Phasen gab, in denen 
einfach jeder geredet hat während der Vorträge, so muss ich die Referenten 
allesamt loben. Anfangs dachte ich z. b. noch, dass die Befehle für die 
Konsole das ganze nur verkomplizieren würden, aber mittlerweile lobe ich die 
Arbeit mit ihr! Von Vorteil war sicherlich auch, dass Vertreter jeder 
Altersstufe dabei waren - man bedenke, dass z. B. ich meine Erfahrungen jetzt 
mit Stephan teilen kann. Eine weitere solche Veranstaltung würde ich sehr 
begrüßen und weiterempfehlen!
Dass einige Firmen(?) viel Geld für eine vergleichbare Veranstaltung 
verlangen, erscheint mir unangemessen, da es sich - finde ich - nicht mit dem 
OpenSource-Gedanken von Linux vereinbaren lässt. Außerdem herrschte auf diese 
Weise eine viel entspanntere Atmosphäre, sodass man vom Seminar mehr mitnimmt 
als nur das Gelernte."
 
Gruß,

Michael Bischof 

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