Klaus Klein schrieb:

> Bei einem Bit-Vergleich einer digitalen Aufnahme von zwei oder mehreren
> Geräten wird sich automatisch ein Teil der gerätebezogenen eingebrachten
> Informationen offenbaren. Da ein Kopierer diese nicht benötigt, dürfte
> es reichen diese via /dev/random zu verändern, um eine Rückverfolgung
> auszuschliessen.

http://www.musictrace.de/products/contentmark.de.htm

"Das Ziel bei der Entwicklung des Audio-Wasserzeichen Verfahrens war,
dass das Wasserzeichen erst dann nicht mehr auslesbar sein darf, wenn
durch beabsichtige oder auch unbeabsichtigte Störungen die Audioqualität
soweit gesunken ist, dass für den Titel kein wirtschaftlicher Nutzen
mehr vorhanden ist."

Für Warez-Kiddies, die sich an 64k-MP3s und von der Leinwand abgefilmten
Kinofilmen erfreuen, wird es natürlich kein Problem sein, wenn das
Wasserzeichen durch irgendwelche Zufallssignale übertönt wird. Für Dich
auch nicht?

-martin

P.S.: "Audio-Wasserzeichen Verfahren" - Die deutsche Sprache ist so sehr
am Ende, daß man sie am besten gleich ganz abschaffen sollte.

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