Klaus Klein schrieb:
Denn ein Kind ist dabei nie zu Wort gekommen.
Und hier verliert sich die Diskussion, zumindest im allgemeinen Teil, in
reine Spekulation.
Nein es ging um den Artikel und da ist kein 2. Name als Urheber genannt.
Also hat nur Einer geschrieben wo ist da jetzt bitte die Spekulation.
Oder war es von mir missverständlich ausgedrückt.
Ich bin auch der Meinung das Kinder ab einem gewissen Reifegrad z.B. 12
Jahre bei so etwas ein Mitentscheidungsrecht bekommen. Es geht mir immer
noch in 1. Linie um die Kinder und wenn ich es mal salop ausdrücken darf
ist die Wertung von einem Kind in solchen Fällen wichtiger wie die von
den Erwachsenen auch wenn diese Erwachsene damit nicht einverstanden sind.
> Um über die Probleme nach einer Trennung, wenn das Kind also
sprichwörtlich schon im Brunne liegt, zu diskutieren, ist eine
allgemeine Diskussion über die 'Leichtfüssigkeit' mit welcher sich mache
Leute in das Thema Familie stürtzen heute zwar ganz Interessant, hilft
jedoch, nach meiner Meinung, nicht viel weiter.
Da bin ich anderer Meinung.
Kann dieses doch anderen Erwachsenen helfen, darüber vorher gründlicher
nachzudenken.
Es gibt viele die sich vor einer Familiengründung informieren.
Den betroffenen Erwachsenen hilft dieses natürlich nichts mehr aber
warum sollten sie nicht helfen anderen Kindern diese Leiden zu ersparen ?
Gruß
Dieter
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