ich verwende keine library, für neurale netzwerke. Es ist eigentlich
viel zu einfach. Das meiste passiert von alleine, wenn man ein paar
Grundvorrausetzungen schaft. Ich sagen ja auch nicht, das mein Netz ein
echtes neurales netz ist. Ich hab auch keine e und d technik studiert
und Informatik ist mir auch nen Tick zu viel Inhalt. Ich hatte halt
einfach diese Idee als ich darüber nachdachte Daten ausfallsicher zu
speichern. Da ich keine ahnung von der Materie hatte, aber ganz gerne
Programmierte habe ich einfach angefangen das alles selbst zu machen.
Vom Prinzip ist es viel einfacher gestrickt als ein Neurales Netz, das
wirkliche Lösungen der Stochastik liefern kann.

Wenn ich irgendwann mal einen Beta-code habe, stelle ich ihn gerne
interessierten zur verfügung. oder wer lust hat sich mit einer "gehirn
simulation" zu beschäftigen, kann es mich wissen lassen. Bei einem
kühlen Bier und mit Zetel und Stift kann man besser erklären was ich meine.


Maximilian schrieb:
> -----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
> Hash: SHA1
> 
> Hi
> das klingt ja spannend, geht jedenfalls ein ganzes stück über das
> hinaus, was im Linux Magazin vorgestellt wurde. Allerdings hab ich auch
> das Gefühl, dass dein Netz irgendwie ganz anders funktioniert als die
> "libfann" (die verwendete Bibliothek im LinuxMagazin), seh ich das richtig?
> Klingt jedenfalls spannend (und ausbaufähig ;-) )
> gruß
> max
> -----BEGIN PGP SIGNATURE-----
> Version: GnuPG v1.4.6 (GNU/Linux)
> Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org
> 
> iD8DBQFGbWE0W7geEmgwvocRAtufAJ4li5fDFMKifY6JOQYWeNY5tr6eKwCfRMFb
> wU04M6gNRVW79ekckVBzY/E=
> =442S
> -----END PGP SIGNATURE-----
> 
-- 
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PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

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