Das liest sich gut, das werde ich versuchen. Mal schauen wie lange dies dauert. Mir scheint, das Backup unter Linux sich hauptsächlich auf der Commandozeilen abspielt. o_O
Das geht deutlich fixer, das rsync braucht für 100MB ca. 1Minute.

Wie ich das verstanden habe, was Du vor hast, schreit das halt nach einer Kommandozeilenlösung ;-) Aber das sollte Dich nicht daran hindern, Die ein paar GUI-Backuplösungen anzusehen und zu schauen, ob die etwas für Dich sind.
Das sind so viele, man weiß nicht wo man anfangen soll. Ich dachte erst simplebackup wäre was für mich, doch das Ding ackerte <2 Tage und bei der Kontrolle war das BackupVerzeichnis <zitat>unlesbar</zitat>, obwohl es als sudo gestartet wurde. *hmpf* nicht gerade besonders vertrauenserweckend.

Leicht OT:
Andererseits wenn es von der Kommandozeile geht, kann ich den X-Server letztlich auch irgendwann abschalten und das Backup per Putty anstoßen. Wäre mal interessant zu erfahren, ob der Rechner mit XServer mehr Strom braucht als ohne, weil ja der GrafikChip nicht auf Last läuf.

Das --times ist wichtig, weil per Default anhand des Änderungsdatums entschieden wird, ob eine Datei zu kopieren ist. Und wenn man das Änderungsdatum nicht mitkopiert (z. B. per --archive oder eben --times), wird immer alles kopiert.
Oh ok, danke.

Unsion scheint so eine Art rsync mit GTK-Frontend zu sein:
http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/ .

Vielen Dank nochmals für Deine hilfreichen Tipps.
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Beste Gruesse

Ruediger
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