Guten Morgen,

ich habe einmal eine Frage, die euch wahrscheinlich lächerlich erscheinen mag.
Ich befasse mich erst seit kurzem mit Linux und bin da noch viel am 
Ausprobieren und 
Befehleerlernen.
Letztens hatte ich große Probleme mit dem Befehl "shutdown", den ich einfach 
nicht ausführen konnte.
Ich habe gelesen, dass dieser Befehl (was auch gerechtfertigt ist) nur mit 
Rootrechten ausgeführt werden kann, bzw. wenn man als root angemeldet ist.

Also habe ich das mir bekannte Kommando "su" verwendet, um von meinem Benutzer 
zu "root" zu wechseln.
Jedoch ging es dann auch nicht, was mich sehr verwunderte.
Auch mit dem Zusatz "sudo" hatte ich es probiert, was meines Wissens dazu 
führt, mit einem beliebigen Benutzer Befehle als root auszuführen (wenn etwas 
falsch ist, dann verbessert mich bitte).

Nach langwierigen Nachforschungen im Internet bin ich dann auf die Empfehlung 
gestoßen, mit dem Kommando "su -" zu root zu wechseln, womit ich letztendlich 
dann auch den Befehl "shutdown" erfolgreich ausführen konnte.

Dazu jetzt die Frage: worin liegt der Unterschied zwischen "su" und "su -" ?



Vielen Dank schon einmal für die Aufklärung und für die Hilfe.


Gruß
Dominik
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