On Thursday 07 August 2008 22:01:02 Dieter Ries wrote: > Kai Wolf schrieb: > > So, wie ich die Sache verstanden habe, unterscheiden sich die Kernel der > > einzelnen Distributionen schon sehr stark von Linus' "Vanilla-Kernel", > > richtig? Ich meine damit, dass Distris wie Ubuntu z.B. Anpassungen am > > Kernel vornehmen etc. > > Richtig, die Distributionen entscheiden sich für einen Kernel, und > portieren dann zum einen Sicherheitsfixes zurück, oder bringen eigene > Patches ein. Die Distributoren entwickeln meist selbst auch am Kernel > weiter. Asoziale Firmen wie Canonical, die wo da so Ubuntu machen, > stehen allerdings auf dem Standpunkt, ihre eigenen Entwicklungen nicht > zurückgeben zu müssen, d.h. es herrscht keine Kommunikation Canonical > --> Linux Kernel. Bisschen schade eigentlich, aber naja. > > > Wenn ich nun die Kernel Config vom aktuellem Ubuntu nehmen und damit den > > aktuellen Kernel kompilieren würde, dann müsste das doch hinhauen, dass > > ich einen passablen, aktuellen und funktionierenden Kernel bekommen > > würde, zusammen mit den Patches, wie ich sie im Eingangspost genannt > > habe, oder? Kann das jemand bestätigen, oder mache ich einen Denkfehler? > > Es kommt ein bisschen darauf an, wie stark gepatched die Ubuntu Kernel > sind. Wenn da viel geändert ist, ist eventuell die .config auch anders. > > > Ich werde jetzt erstmal nochmal einen Kernel mit deiner (Dieter) Config > > backen und schauen, ob das klappt, so, wie ich mir das vorstelle. > > Viel Erfolg. Btw: "make -j3" o.ä. statt nur make macht das compilieren > zumindest auf Mehrkernmaschinen deutlich kurzweiliger...
sollte das nicht auch bei single CPU maschinen schneller gehen? Wegen harddisk I/O halt. Gruß, Nathanael > > > Danke nochmal > > cu > Dieter
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