On Wed, 5 Nov 2008, R.Holdmann wrote:
(http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2008/04/) gelesen und kann ihn
ggf. sogar empfehlen? Ich denke vorsichtig drüber nach, mir eine XP- und
Ubuntu taugliche DVB-T Karte (weil DualBoot) einzubauen.
Das Risiko 9,80
Mein Tip waere nicht kaufen und das gesparte Geld lieber in eine DVB-T
Karte / einen USB2 DVB-T Stick zu investieren, der Linux tauglich ist.
Inzwischen ist das wirklich recht einfach geworden, wenn der Stick von Linux
unterstuetzt wird.
Kaffeine als DVB-T Player ist praktisch selbsterklaerend, hat eine gute
Suchfunktion fuer neue Sender und kann auch Timer gesteuerte Aufnahmen
erstellen.
Um eine Aufnahme zu schneiden wuerde ich erst den Stream von ProjektX
korrigieren lassen und danach mit avidemux2_gtk schneiden. Dann kriegt man
auch einen auf DVD abspielbaren Stream.
Es ist evtl. nicht ganz einfach einen tauglichen Stick zu erkennen. Man kann
sich noch so sehr bemuehen, oft gibt es vor Ort dann keinen der
beschriebenen Sticks. Bevor man die Katze im Sack kauft lieber ein Notebook
mit installiertem Linux oder Knoppix mitnehmen und direkt ausprobieren.
Dann findet sich oft ein passender Chipsatz.
Kernel Meldungen mit dmesg beobachten, und bei Fragen mitangeben. Auf jeden
Fall die USB IDs der getesteten Sticks aufschreiben, oft findet sich dann
ein Treiber nebst Firmware ueber Google.
An einem Rechner der sich penibel an den maximal zur Verfuegung gestellten
Strom eines USB Ports haelt, laufen Sticks manchmal nicht zuverlaessig. In
dem Fall lieber einmal zusaetzlich an einem aktiven externen USB-Hub testen.
Als vdr hab ich einen IBM Thinkpad T23 mit einer USB2 PCMCIA CardBus Karte
mit Nec Chipsatz 24/7 laufen. Mein DVB-T USB2 Stick ist auf der Verpackung
als Linux tauglich beworben worden. Dieser AverMedia Stick lief OutOfTheBox
mit einem Standardkernel.
cu Frank
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