Wenn ständig über bestimmte User Beschwerden eingehen, dann sollte ISP langsam auf die Idee kommen, dass mind. einer seiner User "verbrannte Erde" hinterlässt.
Malware beeinträchtigt die Infrastruktur und lt. unumstrittenen AGB Regelungen ist der ISP sogar zur fristlosen Kündigung berechtigt. Zahlreiche ISPs reagieren dagegen auf Abuse Meldungen überhaupt nicht. Bei Unis ist das auch sehr unterschiedlich, manche klemmen auch bei gehäuften Meldungen den User einfach ab, andere reagieren gar nicht. Wenn dann die IP des Studentenwohnheims blacklisted ist, dann ist es halt passiert. Der Informatikstudent, der seinen Mailserver perfekt konfiguriert hat, wird dann seine Mails genauso wenig los, wie der BWLer, der mit einem FlashRealPlayersonstwasvirusverseuchten PC versucht, seine 30Mio Spams los zu werden (ohne dass der eine Ahnung hat, warum der 8 Core PC so lahm ist). Sorry für die Vorurteile ;-) Grüße Christian Denny Schierz schrieb: > dann redest du aber vom aktiven filtern, denn anders würde man dies -- ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

