Wenn ständig über bestimmte User Beschwerden eingehen, dann sollte ISP
langsam auf die Idee kommen, dass mind. einer seiner User "verbrannte
Erde" hinterlässt.

Malware beeinträchtigt die Infrastruktur und lt. unumstrittenen AGB
Regelungen ist der ISP sogar zur fristlosen Kündigung berechtigt.
Zahlreiche ISPs reagieren dagegen auf Abuse Meldungen überhaupt nicht.

Bei Unis ist das auch sehr unterschiedlich, manche klemmen auch bei
gehäuften Meldungen den User einfach ab, andere reagieren gar nicht.
Wenn dann die IP des Studentenwohnheims blacklisted ist, dann ist es
halt passiert. Der Informatikstudent, der seinen Mailserver perfekt
konfiguriert hat, wird dann seine Mails genauso wenig los, wie der
BWLer, der mit einem FlashRealPlayersonstwasvirusverseuchten PC
versucht, seine 30Mio Spams los zu werden (ohne dass der eine Ahnung
hat, warum der 8 Core PC so lahm ist). Sorry für die Vorurteile ;-)

Grüße
Christian

Denny Schierz schrieb:
> dann redest du aber vom aktiven filtern, denn anders würde man dies

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