Am Montag 06 Juli 2009 21:49:23 schrieb Christian Felsing:
> Wenn ständig über bestimmte User Beschwerden eingehen, dann sollte ISP
> langsam auf die Idee kommen, dass mind. einer seiner User "verbrannte
> Erde" hinterlässt.
>
> Malware beeinträchtigt die Infrastruktur und lt. unumstrittenen AGB
> Regelungen ist der ISP sogar zur fristlosen Kündigung berechtigt.
> Zahlreiche ISPs reagieren dagegen auf Abuse Meldungen überhaupt nicht.
>
> Bei Unis ist das auch sehr unterschiedlich, manche klemmen auch bei
> gehäuften Meldungen den User einfach ab, andere reagieren gar nicht.
> Wenn dann die IP des Studentenwohnheims blacklisted ist, dann ist es
> halt passiert. Der Informatikstudent, der seinen Mailserver perfekt
> konfiguriert hat, wird dann seine Mails genauso wenig los, wie der
> BWLer, der mit einem FlashRealPlayersonstwasvirusverseuchten PC
> versucht, seine 30Mio Spams los zu werden (ohne dass der eine Ahnung
> hat, warum der 8 Core PC so lahm ist). Sorry für die Vorurteile ;-)

Ach, das sind lebensnotwendige, pragmatisch sinnvolle Basisannahmen zur 
Zeitersparung im Alltag. Solange sie in fast allen Fällen zu den eigenen 
Beobachtungen passen...

Eine Frage, die vielleicht zu weit führt, zu doof ist:
Wie würde ich bei einem Linux-System feststellen dass es ,,abused" ist?
Einfache Shell-Aufrufe?

Gruß,

Michael Bischof 
 
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