Am Montag 18 Januar 2010 11:29:52 schrieb Rainer Trusch:
 
> >> Fertig. Man bootet wie immer und hat die Auswahl zwischen XP (geht auch
> >> auf ntfs-Filesystem) und Linux fluxflux-sl.
> >> Bei solchen Verhältnissen brauchen wir halt keine richtige
> >> Installationsparty mehr, außer einige Klienten möchten das.

Da habe ich mich vielleicht mißverständlich ausgedrückt. Solch eine 
poorman's - Installation ist, klar, was Schnelles zum Anschauen und Feuerwerk 
zum Strunzen. Die Performance ist dennoch mit fluxflux ausgezeichnet, auch 
auf älteren Maschinen. 
So was geht aber nur mit freier Software und eben niemals mit proprietärer.
Da Linux bei Vielen immer noch den Ruf hat schwierig zu installieren und 
handhaben zu sein ist das schon ein spektakuläres Dementi eines Vorurteils.

Eine richtige Installation inklusive Partitionieren mit Hilfe des Installers 
der Live-CD dauert aber nur wenige Minuten (wobei die Unterschiede zwischen 
den großen Distris nicht mehr groß sind).
Und natürlich ist es das, was wir den ,,Klienten" empfehlen würden. Mein Punkt 
ist halt, dass das reine Installieren mit Linux heute so schnell und easy 
geht dass dies nicht mehr der Schwerpunkt solch einer Veranstaltung sein 
kann.

Was die Möglichkeiten angeht, die es heute gibt, den Bootvorgang zu 
beschleunigen bin ich gespannt. Ich habe das ein wenig vernachlässigt und bin 
nicht mehr uptodate. Freilich ist ein guter Workshop ja immer auch Nachhilfe 
für uns selbst. 

Die Serie aus 3 Treffen, die aus Dieters Konzept folgt, scheint mir auch 
angemessen. Wenn die Teilnehmer mitmachen sollte man so konzipieren, klar.




 
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