slamby schrieb: > Die Konfiguration ist nicht ganz ohne. Man muß sich mit den verwendeten > Termini und der Idee dahinter vertraut machen. Bacula ist ziemlich > flexibel und die Aufgaben werden zwischen verschiedenen Daemons > aufgeteilt. Auf jedem zu sichernden Rechner läuft ein Client, der - nach > Authentisierung - mit dem "Director" zusammenarbeitet. Clients gibts für > viele OSs. Die Backupdaten werden über das Netzwerk gezogen und können > per storage daemon an beliebiger Stelle abgelegt werden. Unterstützt > werden so ziemlich alle Backupmedien.
Und wenn man Backup nicht als Herausforderung nehmen will, keine Agents installieren mag und nur ein einziges Backupmedium (Festplatte) unterstützen muß? :-) -martin -- Martin Schmitt / Schmitt Systemberatung / www.scsy.de --> http://www.pug.org/index.php/Benutzer:Martin <-- -- ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

