slamby schrieb:

> Die Konfiguration ist nicht ganz ohne. Man muß sich mit den verwendeten
> Termini und der Idee dahinter vertraut machen. Bacula ist ziemlich
> flexibel und die Aufgaben werden zwischen verschiedenen Daemons
> aufgeteilt. Auf jedem zu sichernden Rechner läuft ein Client, der - nach
> Authentisierung - mit dem "Director" zusammenarbeitet. Clients gibts für
> viele OSs. Die Backupdaten werden über das Netzwerk gezogen und können
> per storage daemon an beliebiger Stelle abgelegt werden. Unterstützt
> werden so ziemlich alle Backupmedien.

Und wenn man Backup nicht als Herausforderung nehmen will, keine Agents
installieren mag und nur ein einziges Backupmedium (Festplatte)
unterstützen muß? :-)

-martin

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