Hallo Uwe,

danke für den Hinweis.

Bisher habe ich das Synology NAS - naturgemäß - ohne ECC-Speicher betrieben. 
Ich habe bisher keine Probleme festgestellt.

Ist ECC-Speicher haben oder nicht haben ein kritischer Punkt?

Viele Grüße

Georg


> Gesendet: Montag, 11. Januar 2021 um 07:08 Uhr
> Von: "Uwe Ziegenhagen" <[email protected]>
> An: [email protected]
> Betreff: Re: DIY-NAS: Teileliste und Angebot (war: Terramaster F2-422: Meine 
> Erfahrungen)
>
> Hast du ECC Speicher vorgesehen? Wenn nein, überdenke das vielleicht nochmal. 
> 
> Uwe
> 
> > Am 10.01.2021 um 23:46 schrieb [email protected]:
> > 
> > Hallo zusammen,
> > 
> > auf Wunsch aus der Gruppe beim letzten Treffen, möchte ich noch mal 
> > berichten, wie es bei mit meiner Entscheidung für ein neues NAS weiterging.
> > 
> > Zunächst einmal habe ich mich entschieden, das Terramaster F2-422 
> > zurückzusenden. Es hat am Ende meinen Wünschen nicht entsprochen.
> > 
> > Ich habe mich dann nach Microservern umgesehen, z. B. die HP ProLiant 
> > Server. Sie haben aus meiner Sicht jedoch ein ungünstiges 
> > Preis-Leistungsverhältnis (ab 546 EUR, nur 1 Jahr Garantie, nur 
> > Original-HP-Teile erlaubt). Thomas Krenn hat mittlerweile Microserver im 
> > Towerformat im Angebot: 
> > 
> > https://www.thomas-krenn.com/de/produkte/tower-systeme/microserver.html
> > 
> > Diese fand ich bezüglich der Komponenten und auch bezüglich des Preises (ab 
> > 475 EUR) nicht überzeugend. Also wieder zurück auf LOS! und selbst ein 
> > Gerät zusammenstellen. Orientiert habe ich mich zunächst an
> > 
> > https://www.elefacts.de/test-96-nas_advanced_3.0__nas_mit_intel_c246_serverchipsatz_und_6x_sata
> > 
> > jedoch waren einige Komponenten preislich nicht attraktiv. Bei der 
> > Zusammenstellung von Komponenten bin ich irgendwann über die Seite
> > 
> > https://pcpartpicker.com/
> > 
> > gestolpert. Die Seite fand ich praktisch, weil sie die individuelle 
> > Konfiguration eine Komplettsystems ermöglicht und dabei die Kompatibilität 
> > aller Komponenten immer im Blick hat. Meine erste Teileliste (Entwurf 1) 
> > sah so aus:
> > 
> > https://pcpartpicker.com/list/FFWZGq
> > 
> > Die Beschaffung habe ich über Amazon und Caseking geprüft. Meine vorläufige 
> > Teileliste (Entwurf 2) sah dann so aus:
> > 
> > |Type|Item|Price|
> > |:----|:----|----:|---:|
> > **CPU** | [Intel Pentium Gold G5420 Desktop Prozessor 2 Core 3,8 GHz 
> > LGA1151 300 Series 
> > 54W](https://www.amazon.de/Intel-Pentium-Desktop-Prozessor-LGA1151/dp/B07SBKXDNS/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=Intel+Pentium+G4560&qid=1609944575&s=computers&sr=1-4)
> >  | 73,14 @ Amazon |
> > **CPU Cooler** | [be Quiet! Pure Rock Slim , CPU-Luftkühler, 
> > BK008](https://www.amazon.de/Be-Quiet-BK008-Prozessorl%C3%BCfter-schwarz/dp/B01KVNCEIG/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=be+quiet%21+Pure+Rock+Slim+35.14+CFM+CPU+Cooler&qid=1609944870&s=computers&sr=1-1)
> >  | 22,90 @ Amazon |
> > **Motherboard** | [Asus Prime B360M-C business mainboard 
> > mATX](https://www.amazon.de/-/en/B360M-C-business-mainboard-socket-memory/dp/B07BY7PPQ4/ref=psdc_430172031_t3_B07K1854X3)
> >  | 87,90 @ Amazon | 
> > **Memory** | [Crucial CT4G4SFS824A 4GB Memory (DDR4, 2400M / s, PC4-19200, 
> > Single Rank x8, SODIMM, 
> > 260-Pin](https://www.amazon.de/-/en/Crucial-CT4G4SFS824A-Memory-PC4-19200-260-Pin/dp/B019FRDKWI/ref=sr_1_5?dchild=1&keywords=crucial+4gb+ddr4+2400&qid=1609946674&s=computers&sr=1-5)
> >  | 24,06 @ Amazon |
> > **Case** | [Aerocool CS-101 Micro-ATX Gehäuse - 
> > schwarz](https://www.caseking.de/aerocool-cs-101-micro-atx-gehaeuse-schwarz-gesi-221.html)
> >  | 34,90 @ CaseKing | 
> > **Power Supply** | [BeQuiet 300 W SFX Power Supply 
> > Unit](https://www.amazon.de/-/en/BeQuiet-300-Power-Supply-Unit/dp/B00I5ZYNX2/ref=pd_sbs_147_5/259-2047191-2695863?_encoding=UTF8&pd_rd_i=B00I5ZYNX2&pd_rd_r=7e146f91-9df5-44f5-9a7f-38df162df2ad&pd_rd_w=k5JY3&pd_rd_wg=5VKQm&pf_rd_p=17269923-e95e-42b2-b8e1-f208b58f5815&pf_rd_r=VWCJ66GES0589AP5GZMX&psc=1&refRID=VWCJ66GES0589AP5GZMX)
> >  | 49,90 @ Amazon | 
> > **Optical Drive** | [Pioneer BDR-209DBK 16x Blu-Ray CD DVD Internal Drive 
> > BDVD](https://www.amazon.de/PIONEER-BDR-209DBK-Brenner-Blu-Ray-Duallayer/dp/B00H2GTXKS)
> >  | 73,50 @ Amazon | 
> > | **Total** | | **366,03** | 
> > 
> > Anm.: Mit dem Markdown-Editor https://stackedit.io/app# wird das sehr schön 
> > formatiert :)
> > 
> > Ich möchte, dass das neue NAS professionell zusammengebaut wird. Deshalb 
> > habe ich die Teileliste an 2 Händler geschickt und um ein Angebot gebeten. 
> > Mit dieser Vorgehensweise habe bei meiner Workstation gute Erfahrungen 
> > gemacht. Einer der Händler hat mitgeteilt, dass das Bluray-Laufwerk von 
> > Pioneer nicht mehr lieferbar ist und ein LG als Alternative vorgeschlagen. 
> > Teile inkl. Zusammenbau und 24-Monate-Garantie sollen bei diesem Händler 
> > ca. 415 EUR kosten. Der zweite Händler hat kein Angebot abgegeben.
> > 
> > Ich muss allerdings erwähnen, dass ich noch Komponenten habe, die ich in 
> > diesem NAS verbauen möchte und die im Preis noch nicht enthalten sind:
> > 
> > 1. Transcend Transcend TS256GMTS400S 256 GB NVMe Speicher für System 
> > (149,99 EUR)
> > 2. 2x WD Red 3 TB für Daten (je 106,50 EUR)
> > 
> > Das NAS hat folgende Vorteile:
> > 
> > 1. sehr aktuelle und leistungsstarke Hardware
> > 2. internes Bluray-Laufwerk für die Datensicherung
> > 3. kompakte Bauweise
> > 4. ich kann unabhängig vom Anbieter auf dem System machen was ich will, 
> > anders als bei Synology, QNAP und anderen.
> > 
> > Im Vergleich zu dem, was ich auf dem Markt gefunden habe, ist dieses NAS 
> > aus meiner Sicht im Preis-Leistungsverhältnis konkurrenzfähig. 
> > Preisgünstigere aber nicht weniger leistungsfähige Hardware - wenn man 
> > andere Hersteller als Intel berücksichtigt - würden das Gerät 
> > kostengünstiger machen. Luft noch unten ist noch.
> > 
> > Viele Grüße
> > 
> > Georg
> > 
> >> Gesendet: Mittwoch, 06. Januar 2021 um 10:57 Uhr
> >> Von: [email protected]
> >> An: [email protected]
> >> Betreff: Terramaster F2-422: Meine Erfahrungen (war: Terramaster F2-422 
> >> Unboxing)
> >> 
> >> Hallo Harald,
> >> 
> >> danke, dass Du Deine Erfahrungen mit mir teilst. Sie sind sehr interessant 
> >> und hilfreich für meine weiteren Entscheidungen. Meine sind nämlich ganz 
> >> anders.
> >> 
> >> In dem AMI-BIOS auf meinem Terramaster F2-422 kann ich die Bootlaufwerke 
> >> nicht dauerhaft einstellen. Es ist zwar möglich eine Boot-Sequence 
> >> Override durchzuführen, so dass man ein anderes OS auf die HDD 
> >> installieren kann, jedoch ist das eine einmalige Sache. Ohne die 
> >> Einstellung der Boot-Sequence startet das NAS immer von HDD und nicht vom 
> >> USB-Stick. Ich habe mir auch die Hardware angesehen. Es gibt auch keine 
> >> Hardware-technische Möglichkeit über Jumper-Einstellungen irgendetwas an 
> >> der Boot-Sequence zu ändern. Das hat zur Konsequenz, dass ich das OS 
> >> ausschließlich von HDD booten kann und das möchte ich nicht tun.  Meine 
> >> Recherchen haben ergeben, dass das AMI-BIOS der Geräte mit Fx-2xx eine 
> >> Umstellung der Boot-Sequence zulässt. Nicht jedoch die Serie Fx-42x.
> >> 
> >> Deine Erfahrungen mit OpenMediaVault sind für mich sehr wertvoll. Ich 
> >> möchte kein OS mehr einsetzen, an dem ich nicht selbst unter der 
> >> Motorhaube Hand anlegen kann. Meine Erfahrung ist, dass diese Systeme, sei 
> >> es nun OpenMediaVault, FreeNAS, oder andere, irgendwann meine Wünsche 
> >> nicht mehr abdecken und ich dann ohne Systemwechsel keine Möglichkeit mehr 
> >> habe, die Anforderungen umzusetzen. Das betrifft z. B. die Möglichkeit 
> >> mein externes Bluyray-Laufwerk direkt an den Server anzuschließen. Ging z. 
> >> B. mit Synology DSM nicht und wird bis heute auch nicht unterstützt. 
> >> Deshalb möchte ich ein "natives" Betriebssystem verwenden.
> >> 
> >> Ich verwende 2x WD Red 3TB. Es stimmt, dass man die Laufwerke hört. Es ist 
> >> jedoch m. E. nicht übermäßig laut. Mich persönlich stört das auch nicht, 
> >> weil der Server im Betrieb im Keller stehen wird. Die Idee mit den 
> >> Filzgleiter-Pads zur Dämmung finde ich prima und merke ich mir.
> >> 
> >> Ich denke derzeit über Alternativen nach.
> >> 
> >> Viele Grüße
> >> 
> >> Georg
> >> 
> >> 
> >>> Gesendet: Mittwoch, 06. Januar 2021 um 00:19 Uhr
> >>> Von: "Harald Bongartz" <[email protected]>
> >>> An: [email protected]
> >>> Betreff: Re: Terramaster F2-422 Unboxing - Teil 1 (war: Synology NAS 
> >>> Repository Speicher von "repo" freigeben)
> >>> 
> >>> Hallo Georg,
> >>> 
> >>> da ich auch zwei TerraMaster-NAS besitze, möchte ich mal meine 
> >>> Erfahrungen dazu einbringen.
> >>> 
> >>> Seit 2017 habe ich ein F2-420 im Dauereinsatz für Backups und als 
> >>> Medienspeicher. Vor einem Jahr habe ich mir dann ein F5-221 (5 Bays) 
> >>> dazu geholt, um die Backup-Funktion irgendwann darauf zu verschieben. 
> >>> Das ist aber noch nicht im Einsatz.
> >>> 
> >>> Ich habe beide NAS mit einem 4-GB-RAM-Modul (Original TerraMaster) 
> >>> aufgerüstet. Bei den Modulen steht eigentlich, dass man Modelle mit 2 GB 
> >>> nur mit dem 2-GB-Modul aufrüsten soll (auf dann 4 GB), aber mit dem 
> >>> 4-GB-Modul im F5-221 läuft es trotzdem mit insgesamt 6 GB problemlos.
> >>> 
> >>> Weiterhin habe ich auf beiden NAS den internen USB-Stick durch eine 
> >>> M.2-SSD mit einem USB-M2-Adapter ersetzt, um das gesamte Betriebssystem 
> >>> darauf laufen zu lassen, mit höherer Lebensdauer als bei einem 
> >>> USB-Stick. Es ist etwas Gefrickel, SSD und Adapter ohne 
> >>> Kurzschlussgefahr in das Gehäuse zu bekommen, hat aber gut geklappt. 
> >>> Bisher gab es damit keine Probleme und das System ist ordentlich schnell.
> >>> 
> >>> Für diese Umbauten hatte ich eine Anleitung aus der c't als Vorbild 
> >>> genommen [1,2,3].
> >>> 
> >>> Auf dem F2-420 läuft OpenMediaVault, was prinzipiell ein Debian mit 
> >>> NAS-Erweiterungen ist. Leider greifen die OMV-Pakete ziemlich in das 
> >>> System ein, weshalb man mit eigenen Modifikationen vorsichtig sein muss. 
> >>> Am besten konfiguriert man alles über die ganz brauchbare Web-GUI, dann 
> >>> ist man auf der sicheren Seite.
> >>> 
> >>> Auf dem F5-221 läuft ein FreeNAS, das auf FreeBSD basiert, weil ich für 
> >>> Backups gerne ZFS einsetzen wollte und das hier am besten integriert 
> >>> ist. Leider ist die Empfehlung, dass man für ZFS mit Deduplikation 
> >>> mindestens 8 GB RAM haben soll, damit der Cache (ARC) vernünftig läuft. 
> >>> Mit den jetzt 6 GB bin ich da etwas zu knapp, deshalb ist das Projekt 
> >>> ins Stocken geraten.
> >>> 
> >>> Ach ja: Gegen das ursprüngliche TOS-Betriebssystem der TerraMaster-NAS 
> >>> könnte man wohl auch Sicherheitsbedenken anbringen [4], auch wenn unklar 
> >>> ist, wie hier die Malware auf das NAS gekommen ist.
> >>> 
> >>> Noch ein Tipp: Die Laufwerke haben in den Gehäusen wohl einen guten 
> >>> Resonanzraum, jedenfalls sind Zugriffsgeräusche sowohl bei WD RED als 
> >>> auch HGST Deskstar NAS gut zu hören. Ich habe daher den Alu-Rahmen des 
> >>> Gehäuses innen mit selbstklebenden Filzmatten (aus einem Sammelpack mit 
> >>> diversen Filzgleitern von ALDI oder LIDL) ausgekleidet, was die 
> >>> Geräusche deutlich gedämpft hat. YMMV.
> >>> 
> >>> Gruß,
> >>> Harald
> >>> 
> >>> [1] https://www.heise.de/select/ct/2017/17/1502664145090706
> >>> [2] 
> >>> https://www.heise.de/ct/hotline/TerraMaster-F2-420-als-Mikroserver-3825182.html
> >>> [3] 
> >>> https://www.heise.de/forum/c-t/Kommentare-zu-c-t-Artikeln/x86-NAS-TerraMaster-F2-220-als-Mikroserver/forum-385309/
> >>> [4] https://www.amazon.com/-/de/gp/customer-reviews/RCDVDL3R669WT
> >>> 
> >>>> Am 04.01.21 um 17:28 schrieb [email protected]:
> >>>>> Hallo zusammen,
> >>>>> wegen der Einschränkungen (siehe bisherigen Austausch innerhalb der
> >>>>> TroLUG-Mailingliste) und dem Alter meines Synology NAS DS216j ich habe 
> >>>>> einen
> >>>>> Vorschlag an mich aus der TroLUG Gruppe umgesetzt und mir einen
> >>>>> Terramaster F2-422 (https://www.terra-master.com/de/f2-422.html)
> >>>>> gekauft. Die Unboxing ergab:
> >>>>> 1. Das Gehäuse ist hochwertig und aus Alu gefertigt.
> >>>>> 2. Laufwerksschächte sind einfache Caddys aus Kunststoff.
> >>>>> 3. Es wird ein interner USB-Anschluss mit einem USB-Stick mit Namen
> >>>>> "UTOSBOOT-x86-S64" für das OS verwendet.
> >>>>> 4. Der Stick hat eine Kapazität von 120 MB, 50 MB verwendet, Rest frei.
> >>>>> 5. Das Dateisystem auf dem Stick ist ext3/ext4.
> >>>>> 6. Der Stick enthält als einzigem Ordner den Ordner "boot" mit grub2 
> >>>>> und einem
> >>>>> Linux Image (bzimage).
> >>>>> 7. Laut grub.conf ist grub2 für den Start eines RAID-1 konfiguriert.
> >>>>> Ich plane, den Stick mit TOS durch einen Stick mit Ubuntu Server 
> >>>>> auszutauschen.
> >>>>> Mit Ubuntu Server hab ich noch keine Erfahrungen gemacht. Infos zu 
> >>>>> Ubuntu Server
> >>>>> hole ich mir von
> >>>>> 1. 
> >>>>> https://www.udemy.com/course/become-an-ubuntu-server-pro-in-just-3-days
> >>>>> 2. https://www.udemy.com/course/ubuntu-linux-server-troubleshooting
> >>>>> Von dem Stick mache ich mir eine lokale Kopie mit
> >>>>> $umount UTOSBOOT-X86-S64
> >>>>> $dd if=/dev/sde of=/home/<username>/Downloads/utosboot-x86-s64_usb.img 
> >>>>> # Pfade
> >>>>> entsprechend anpassen
> >>>>> Das Gerät wurde gerade geliefert und ist noch sehr kalt. Möchte es nicht
> >>>>> einschalten bevor es nicht Zimmertemperatur hat, um Kondenswasser und
> >>>>> Kurzschlüsse zu vermeiden.
> >>>>> Melde mich, wenn ich es in Betrieb genommen habe. Bin gespannt.
> >>>>> Viele Grüße
> >>>>> Georg
> >>> 
> >>> 
> >> 
> >> 
> > 
> 
>

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