Moin, Mechthilde,

ja, selbstverständlich wäre es,
auch im Hinblick auf Kompatibiltät mit dem Marktführer,
sinnvoll, den Begriff "Rad" ins Deutsche zu übersetzen.

Sonnige Grüße
Jörn



Am 20.07.2020 um 10:30 schrieb Mechtilde:
Hallo Jörn,

wäre es dann sinnvoll, "RAD" mit "Bogenmaß" zu übersetzen?

Viele Grüße

Mechtilde


Am 20.07.20 um 10:08 schrieb [email protected]:
Hallo, Karl-Heinz,

zunächst: die Empfänger Deiner E-Mail sind nicht die Hersteller
oder Programmier des Software-Pakets,
sondern Anwender die sich gegenseitig bei Anwendungsproblemen helfen.
Das drückt schon die E-Mail-Adresse mit dem "users-de …" aus.
Und: es ist üblich, dass man sich duzt.

"Sehr dürftig" ist es, wenn jemand etwas behauptet,
was nicht stimmt und dann noch androht,
dass "alle Interessenten vor der Software" gewarnt werden sollten.

Sowohl Open Office und Libre Office als auch Excel verhalten sich
hinsichtlich der Winkelfunktionen identisch.
Und selbstverständlich müssen die Winkel ins Bogenmaß umgerechnet werden.
Und genau dafür gibt es die Funktion "RAD" (OpenOffice)
bzw. "BOGENMASS" (Libre Office und Excel).

Und das ist auch in der Hilfe erklärt.
Diese hättest Du lesen sollen, bevor Du Vorwürfe formulierst.

Die Defizite liegen also nicht bei der Software …

Jörn



Am 18.07.2020 um 19:27 schrieb [email protected]:
Sehr geehrte Damen und Herren,

in Ihrem Abschnitt "Mathematik"  der "Tabellenkalkulation" werden die
Formeln für die Winkelfunktionen zusammengestellt. Wie man feststellen
kann,
muss man als Argument den Winkel im Bogenmaß eingeben. Es fehlt aber
in den
Formeln diejenige, mit der man von Winkelgrad in Bogenmaß umrechnen muss.
Ist das nicht doch sehr dürftig? – Die Formel lautet bekanntlich:
Bogenmaß=(Grad*Pi*2)/360. Mein Vorschlag: nehmen Sie diese Formel einfach
mit auf, oder, noch einfacher, programmieren Sie die Winkelfunktionen so,
dass man den Winkel in Grad eingeben kann, so wie es Microsoft
klugerweise
bei Excel gemacht hat.

Sie können natürlich auch nichts ändern, dann sollte man aber alle
Interessenten vor Ihrer Software warnen. Fairerweise muss man natürlich
anerkennen, dass Ihre Software kostenlos ist. Das veranlasst alle
IT-Einrichter, diese den Kunden auf den PC zu laden, ohne dass die
Einrichter wissen, welche Defizite enthalten sind. Ich bin auch nur
zufällig
darauf gestoßen und weiß natürlich nicht, welche Fallen es sonst noch
gibt.

Sie müssen das nicht alles lesen und können es natürlich auch einfach
löschen.

Mit freundlichen Grüßen

Karl-Heinz Dietz

Tel.: +49 2151 591126

Fax: +49 2151 5231207

E-Mail: [email protected]






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