Hallo Thomas,

auf so etwas in der Richtung hatte ich spekuliert, aber den Weg, den Du da andeutest, müsste mir jemand mit mehr Erfahrung vorzeichnen (wenn es ihn denn tatsächlich gibt - den Weg, meine ich), ich fühl mich dafür nicht genügend kompetent. Es hört sich nicht ganz hoffnungslos an, finde ich.

Danke und schöne Grüße
Johann

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Am 29.03.2011 13:33, schrieb Thomas Klein - Friedrichs Filtersysteme GmbH:
Hallo Johann,

Du schriebst:
Es geht um "reguläres" Korrekturlesen von eingescannten Texten auf
maschinelle Lesefehler [...] sehr viele Wörter als "nicht im Wörterbuch"
angezeigt werden [...] ermüdend und wenig komfortabel, wenn man
stundenlang in dieses kleine Fitzelfenster starrt, [...]
(nebenbei: das Problem sehe ich auch, und ich finde es noch nicht einmal "reichlich 
entlegen", wie Du schreibst - nicht größenveränderliche Fenster sind generell ein 
Ärgernis aus meiner Benutzersicht...)

Im vorliegenden Fall könnte ich mir einen "workaround" vorstellen:

Irgendwo muss LibO doch die Einträge dieser Tabelle speichern.
Wenn man den Pfad dazu herausfindet (ich hoffe ja, die Einträge sind in einer 
Datei abgelegt), kann man die Einträge vielleicht entspannt in dieser Datei 
editieren.
Wenn ich mich richtig erinnere, hab ich das früher bei anderen Textverarbeitungssystemen 
schonmal so gesehen (MS Word 6.0? Lotus AmiPro? - irgendwo gab es mal eine 
"user.dict" oder sowas...).

Weiß jemand hier, wo Antworten auf solche Fragen zur internen Struktur von 
LibO/OOo am besten zu finden sind? Gibt es irgendwo einen Architekturüberblick, 
oder muss man sich das alles im Code zusammensuchen?

Gruß,
Thomas


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