Hallo Henning,
auch von mir ein Kommentar:
> Du bist also der Ansicht, dass jeder Computerbenutzer etwas über
> Prozesse, über Dienste, über Threads, über Methoden und
> Eigenschaften, über Interrups, über Prioritäten, über
> Speicherüberläufe, über Wortbreiten, über Adressbereiche, über Zeiger
> und Handle, über ... wissen muss damit er er ein
> Textverarbeitungsprogramm oder ein E-Mailprogramm oder einen
> Internetbrowser bedienen kann?
Ich kann nicht für Franklin sprechen, aber meine Antwort lautet: Ja,
wenn du dich nicht vollkommen abhängig machen willst!
Wenn du nicht weißt, wie man einen reifen wechselt oder den Tank
befüllt, dann wirst du dir im Zweifelsfalle das entsprechende Know How
einkaufen müssen, indem du den ADAC oder den Tankwart bezahlst.
> Lernen, ein Programm zu benutzen, ist nach wie vor erforderlich.
> Kenntnisse aber darüber, wie es intern arbeitet und wie es mit dem
> Betriebssystem kommuniziert sind für die reine Benutzung nicht
> erforderlich. Schön, wenn man es weiß, aber notwendig ist es nicht.
Gut. Aber wenn du dann ein Problem hast, dann musst du dir einen
suchen, der es für dich löst. Stattdessen wurde in diesem Falle LO
verantwortlich gemacht. Das passt dann halt nicht zusammen!
Abgesehen davon: Viele Benutzer verstehen nicht einmal mehr die
Konzepte hinter einer Text_verarbeitung_. Das sorgt dann dafür, das
entsprechende Programme immer mehr zu "Malprogrammen für Texte"
mutieren, was zumindest ich für einen fragwürdigen Fortschritt halte.
Gruß,
Michael
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