Am Mon, 31 Dec 2018 10:33:53 +0100
schrieb Stefan Unverricht <[email protected]>:
> Hallo Zusammen,
>
> ich halte die "Schnellstartfunktion" ebenfalls für essentiell.
> Niemals könnte ich einen MSO-Benutzer/in dazu bewegen, mit LO zu
> arbeiten, wenn der Start einer Office-Anwendung länger als einen
> Augenblick dauert. MSO wird ebenfalls in weiten Teilen von Windows
> vorgeladen.
Darüber lässt sich trefflich streiten...
Der Start "auf Knopfdruck" relativiert sich mehr und mehr, seit die
SSDs die Festplatte verdrängen: Bei meinem (alten) Laptop mit Festplatte
dauerte der Start schon mal 10-15 Sekunden. Seit ich den mit einer SSD
"aufgefrischt" habe, sind es 2-3 Sekunden beim ersten Start und danach
ca. 1 Sekunde bei einem weiteren Start (Thinkpad 220 / Ubuntu 18.04).
Was du nicht außer Acht lassen darfst: Microsoft Office ist so stark
mit Windows "verzahnt", dass es eher eine Betriebssystem-Erweiterung
als eine "übliche" Software darstellt.
In diesem Zusammenhang: Für mich ist es _undenkbar_ eine Software zu
verwenden, die keine nennenswerte Funktionalität auf der Kommandozeile
aufweist.
Wenn du mal die Palette an Funktionen vergleichst, die LO auf der
Kommandozeile anbietet und dann die paar mickrigen Optionen von MSO
dagegen hältst, siehst du was ich meine.
Und nein: DDE-Programmierung ist eben _kein_ Ersatz dafür.
Gruß,
Michael
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