Hallo,

Am 12.12.2005 20:10 schrieb Robert Grosskopf:
In unserem Schulnetz haben wir das folgendermaßen geregelt: Dokumente, die von
SchülerInnen nicht geändert werden sollen, stehen im Ordner LehrerInnen -
SchülerInnen. Die Gruppe LehrerInnen hat einen Vollzugriff, die SchülerInnen
nur einen Lesezugriff. Das hindert natürlich keine SchülerInnen daran, das
Dokument zu nehmen, selbst zu bearbeiten und irgendwo anders abzuspeichern.
Es schafft aber die Sicherheit, dass alle dasselbe Dokument als Startpunkt
benutzen können.

es wurde ja schon mehrfach gesagt: Es gibt keinen Grund, nicht auf pdf auszuweichen und das zu verteilende pdf-Dokument immer neu aus dem geänderten Original zu erstellen (mit Versionsnummer etc.). Ist ja nur ein Mausklick.

Umgekehrt: Die "breite" Verteilung von Dateien, die aktive Inhalte wie Makros enthalten können, ist ein Verstoß gegen elementare Sicherheitsregeln, da es u.a. die Hemmschwelle, solche Dokumente in Mails zu öffnen, stark herabsetzt. Zwar können auch pdf-Dokumente geändert werden (wurde ja auch schon erwähnt), aber man muss Acrobat o.ä. haben (meines Wissens) und es bedeutet immer mehr Aufwand.

Ich würde nie Dokumente im Word- oder Writer-Format verteilen, wenn die nicht (leicht) geändert werden sollen.

--
MfG

Günter Marxen


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