hallo, hätte ich Wünsche frei, dann wünschte ich, dass -mails beginnen <Du hast recht, dies wäre die bessere Lösung> gefolgt von -falls vorhanden- Tipps, wie man mit OO das Problem -meist mühsamer- lösen kann. Beispiele, die m.M.n. nicht gut gelaufen sind (und Nutzer eher entmutigen statt das Produkt langfristig besser machen): --Calc: Einfügen auf Mehrfachselektion ->das Mögliche ist zu programmieren und das Unmögliche melden, also schreib ein Request in IssueZilla! --Calc: Auto-Füllgriff bei ganzen Zeilen oder Spalten ->das Bessere ist des Guten Feind, schreib ein Request in IssueZilla! usw.
-die Diskussionen "Anforderungskatalog" in die richtige Bahn gelenkt wird; aus der Bitte, Testbeschreibungen (test case specs) zu machen wurde, etwas überspitzt gesagt, der Neustart des Projekts mit Sammeln der Anforderungen. --SW-Qualitätssicherung beginnt beim Sammeln der Anforderungen und begleitet das Projekt bis zur Auswertung der Kundenmeinungen. Qualität wird NICHT allein durch Testen erzeugt (doch bekommen die Tester am Ende des Prozesses am wenigsten Zeit und die meisten Prügel). --Also sollte man beim jetzigen Stand des Projekts die QS-Kette prüfen, ob der festgeschriebene Ablauf der QS funktioniert: Vor dem Schreiben neuer Anforderungen könnte/müsste man mal prüfen, ob sie schon gestellt sind und ob die erste Gruppe 'RFEs der QA' http://qa.openoffice.org/issue_handling/index.html in der Kette funktioniert, wie die Ergebnisse dem 'gewöhnlichen Nutzer' mitgeteilt werden und ob man u.U. schon für diese Truppe Verstärkung suchen soll/muss. Dann die nächste Stufe auditieren bis man auch bei der Testergruppe durch ist. --oder mal schüchtern fragen, wer wann den letzten SW-Audit mit welchem Ergebnis durchgeführt hat und ob danach Abhilfe gemacht wurde. -die Diskussion DTB/Fliesstext still beendet wird. Bisschen salopp gesagt, hat bei TeX ein Programmierer, bei FrameMaker ein Schriftsetzer und bei m$ & Co halt ein Schreibmaschinen-Nutzer spezifiziert. Selbstverständlich kann man rationell und mit minimalem Lernaufwand "Fliesstext" in FrameMaker (als DTP- Vertreter) eingeben und braucht kein Wordpad dazu. Aus der Sicht eines SW-Entwicklers ist der Unterschied DTP/Fliesstext eher minim, einige Grundelemente wie verkettbare Rahmen hat OOo ja schon. Dies gilt für das Ziel: "mit OOo kann man (für alle Gestaltungs- Spielarten) ein fachgemässes Layout (ohne allzuviele 'Tips' zu benötigen) machen und mit dem Laserdrucker drucken". Also alles, was es für eine Mikro-Auflage eines Buchs braucht, sei vorhanden... Layout hat mit Grafik und ein bisschen Kunst zu tun, viele Leute haben das Flair dazu (katastrophale Ausnahmen bestätigen :-) ). Die Druckvorstufe und Farbseparation ist ein anderes Ding, hier könnte man sich ein Zusatzmodul wünschen. Das ist ein anderes Handwerk, nicht jeder hat Zeit und Gelegenheit, sich auszubilden. -Dachte, es bleibt bei drei Wünschen: Könnte/sollte man die Schreiber an die Liste ermuntern, Dreckfuhler :-) zu vermeiden bzw. die Rechtschreibprüfung zu nutzen? So würden Schnellleser nicht immer wieder abrupt gestoppt werden... Grüsse Wolfgang --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
