Hallo, nun bleibt mal ganz cool. Mitarbeiten bedeutet ganz sicher nicht, daß ich nun täglich 100 Mails lesen will, die bereits 5-10 Mal hin und her gegangen sind. Da kaufe ich mir nämlich lieber einen Tapeziertisch und klebe abends schwarz Tapeten an die Wand und lasse die Tastatur kalt.
Ich habe ein Problem gemeldet, das offensichlich auf Grund eines Fehler auftritt. Ich habe es soweit es mit meinem Englisch machbar ist, möglichst detailliert beschrieben und mehr als 30 Stunden investiert, um halbwegs sicher zu sein, daß es nicht meiner Unzulänglichkeit zu zuordnen ist. Ich gehe also davon aus, daß es ein Fehler ist. Und ich glaube nicht, daß wir nun über einen Fehler diskutieren müssen. Davon wird es ganz sicher nicht besser. Ich habe dieses Problem bereits in einem Forum beschrieben und merke, daß es offensichlich niemanden gibt, der die Funktion bisher fehlerfrei genutzt hat. ICH habe mir nicht auf die Fahne geschrieben, Bill Gates vor das Bein zu treten. Ich betrachte es völlig gelassen, wer etwas verdient oder nicht verdient. Dieses Ziel haben andere vorgegeben. Nun merke ich, daß sich Kunden für OpenOffice interessieren und ich will Ihnen die Möglichkeit geben, es in Zukunft einzusetzen. Wenn dieses Ziel nun nicht mehr kostenlos zu erreichen ist, habe ich vollstes Verständnis dafür. Ich gehöre ganz sicher nicht zu der "Geiz ist geil" Fraktion. Dann empfehle ich meinen Kunden beim Kauf eines Rechners dafür zu sorgen, daß MS Office bereits dabei ist und alle sind glücklich. Wenn die Antwort lautet, daß euch das Problem überhaupt nicht interressiert, dann ist das absolut in Ordnung. Ich habe nur echte Probleme bei dieser Masse der Mails, die Mails meiner Kunden herauszufischen. Wenn das aber die Basis des Produkterfolges sein muß, dann wird das ohnehin nicht sehr alt werden. Ich rede nicht davon, daß ich nicht weiß, wie ich eine Seite ausdrucke oder eine Datei speichern kann, sondern von Automatisierungsproblemen, die mit MS Produkten tadellos laufen. Ich weiß, daß meine Kritik jeden Mitarbeiter zornig machen muß, ich kann das sogar verstehen. Vielen Dank für das Bemühen, ich werde das Thema einfach beenden. Viel Erfolg P. Schröder -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Nino Novak [mailto:[EMAIL PROTECTED] Gesendet: Donnerstag, 5. Januar 2006 14:19 An: [email protected] Betreff: Re: [de-users] AW: Anforderungskatalog - Diskussion beenden? Moin, pardon, dass ich mich hier nochmal einschalte, aber ... On Thursday 05 January 2006 12:18, Andre Schnabel wrote: > > Ausgangspunkt der Diskussion war "Ich suche ein Programm zum > > Arbeiten." > > So .. dann erstelle doch bitte einen kompletten Katalog, was *Du* > arunter verstehst, was "arbeiten" mit einem Office-Programm bedeuted. > Ob der allerdings für jemanden wertvoll ist, möchte ich bezweifeln. > Denn wen wir versuchen,auf diese Art einen *kompletten* > Anforderungskatalog zu erstellen, der für einzelne Personen die > Pauschale Frage beantwortet, ob man individuell damit arbeiten kann, > erhält man bei 100 befragten anwendern ca. 500 Kataloge. ... vielleicht wäre das gar nicht so schlecht! Damit könnte zumnindest ein recht kompletter Anforderungskatalog erstellt werden. Natürlich würden da auch viele Features drin stehen, die noch nicht / nicht mehr implementiert sind, aber es würden vor allem jede Menge Anforderungen (Abläufe/Funktionen usw.) drin stehen, die wichtig sind und häufig gefordert werden. (ich hänge, wie ihr seht, immer noch der Idee "von den Anwendern selbst erstellter Anforderungskatalog" hinterher, als Quelle für alle möglichen dahintergelagerten Aktivitäten und Dokumente) Gruß Nino --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED] --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
