Hallo Gisbert,
Gisbert Friege schrieb:
Mein Vorschlag: schalte das Symbol für den (Dmaths-eigenen)
Funktionenplotter einfach aus
(das geht über das große gelbe O(ptionenmenü): ein neues Feature in
Dmaths3),
dann kommst Du nicht mehr in Versuchung zu experimentieren ;-)
Noch besser wäre es natürlich, wenn Du mir kurz aufschreiben könntest,
_was_ jeweils zu Problemen geführt hat - wenn sich das noch feststellen
lässt. Ich selbst vergesse z.B. regelmäßig, die Zahlen für
Xmin,Xmax,Ymin und Ymax einzutragen :-(
Oder meinst Du den externen Funktionenplotter graphplotter.odg ?
Ich habe beides ausprobiert und bin mehrmals im Basic-Quelltext
gelandet. Was genau der Auslöser war, weiß ich nicht mehr - ich habe
Dmaths auch schon wieder deinstalliert - so komme ich gar nicht mehr in
Versuchung ... (kann aber auch nicht mehr reproduzieren, woran es lag).
Ich habe auf jeden Fall den externen wie den eingebauten
Funktionenplotter ausprobiert, hat aber beides zu Abstürzen geführt,
obwohl ich nicht viel an den Voreinstellungen geändert habe. Die meisten
anderen Features von Dmaths brauche ich eigentlich nicht, weil ich durch
jahrelangen Einsatz schon so vertraut mit dem Formeleditor bin, dass
es mich nicht mehr stört und kaum aufhält, die entsprechenden
Darstellungen selbst zu kodieren. Teilweise führt die Verwendung von
DMaths auch zu Ergebnissen, die ich nicht möchte: Wenn ich
beispielsweise ein Gleichung mit Vektoren und Matrizen zu schreiben
habe, dann würde mir - wenn ich das richtig verstanden habe - Dmaths die
einzelnen Teile getrennt in Formeln übersetzen, wenn ich z.B. den Button
für Vektor oder Skalarprodukt verwende, und nicht die komplette Formel.
Falls das so stimmt (ich habe nicht sehr lange damit experimentiert,
weil ich nach den o.g. Aufhängern schon die Nase voll hatte), würde ich
auch dafür Dmaths nicht einsetzen wollen.
Was die "Abstürze" angeht: leider werden (noch) nicht alle Fehleigaben
abgefangen, und bei diesem sehr umfangreichen Makropaket braucht OOo
manchmal wirklich sehr lange, bis die Bibliothek geladen und der Fehler
im Basic angezeigt wird. Ich lasse dann das Basic offen, was die
Wartezeit wesentlich verkürzt.
Insgesamt kommt mir Dmaths inzwischen aber sehr stabil vor :-)
Relativ gesehen kann das ja auch sein - verglichen mit den Vorversionen.
Vielleicht wäre es ein guter Weg, die Funktionalität von Dmaths auf
mehrere Teile aufzusplitten (z.B. Plotter, Formeleingabe), so dass das
Gesamtmodul weniger komplex wäre?
Wie gesagt: Wenn Dmaths _noch_ stabiler läuft, möchte ich auch gerne ein
Dmaths-Fan werden.
Gruß Henning
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