Am Donnerstag 24 Januar 2008 18:29:58 schrieb Christian Lohmaier:
> Hi *,
>
> ganz zu Anfang: Wenn man ein Reply-to-setzt, dann doch bitte auch auf
> eine Adresse, die auch tatsächlich existiert, und nicht mit "no such
> user" abgewiesen wird.
>
> "PERM_FAILURE: SMTP Error (state 13): 550 5.1.1 <[EMAIL PROTECTED]>... User
> unknown"
>
> Ich laß die jetzt noch mal drin, vielleicht wars ja doch kein
> permanenter Fehler, sondern nur temporär...
Ja, temporär in meinem Mailer, bis ich von dir auf meinen Tippfehler
hingewiesen wurde. Danke. Sollte [EMAIL PROTECTED] heißen (statt
[EMAIL PROTECTED], meiner Absender-Adresse). Da hab ich beim Neueinrichten des
Mailers auf meinem Notebook wohl geschlampt - sorry.
> 2008/1/24 M. Houdek <[EMAIL PROTECTED]>:
> > Am Donnerstag 24 Januar 2008 10:04:56 schrieb Christian Lohmaier:
> > [...]
> >
> > > Meine Lösung ist:
> > >
> > > Den Netzwerkdruckeranschluß auf einen lokalen Druckerport mappen:
> > > net use lpt2: \\server\drucker /persistent=yes
> >
> > Aha.
> >
> > OK, das sollte beim Brother kein Problem sein, da der eine
> > Windows-Druckerfreigabe generiert.
> >
> > Allerdings druckt der HP direkt via ipp://, kann man das auch auf einen
> > LPT-Port mappen?
>
> Denke schon. Ipp mit Windows einzurichten war bei mir ein echter
> Krampf.
Hm, hab das zum ersten Mal gemacht (WXP-Prof). Einfach
ipp://<Druckername>:9100 eingetragen (<Druckername> wird per DNS aufgelöst)
und dann den Treiber zugewiesen - fertig.
Der HP Colorjet war noch einfacher, da hat das gleich die
Installationssoftware übernommen. Und der Brother ist ja als Windows-Freigabe
in der Domäne zu finden.
> Aber ich schweife ab.. Die Zuordung auf einen lokalen Druckerport kann
> man auch in dem Druckeranschluß-Dialog vornehmen, da braucht man sich
> um die Syntax nicht mehr kümmern.
OK, bin Montag wieder da, werde mir das mal ansehen
Und da heißt es immer, Windows wäre soooo einfach zu administrieren - mit
Debian auf den Arbeitsrechnern wäre ich schon längst fertig und alles würde
prima laufen. So kostet es die Firma einen höheren Administrationsaufwand,
die Lizenzkosten für die Windows (man hätte die neuen Rechner ja auch ohne
WXP kaufen können) und in der späteren Wartung ist es sicher auch
aufwändiger. *g*
> Man muß aber in jedem Fall daran denken, daß man den Drucker dann auch
> den lokalen Anschluß konfiguriert, ansonsten nimmt der ja weiterhin
> die Netzwerkadresse...
Ja, ist klar.
> > Außerdem hab ich heute festgestellt, dass es auf einem lokal
> > angeschlossenen (USB) HP Laserjet 1100 auch nicht richtig druckt
> > (gleiches Fehlerbild).
>
> Lokal angestöpselt heißt noch lange nicht, daß auch ein "lokaler"
> Druckeranschluß verwendet wird. Dieses Problem (kein Text, aber das
> Bild) ist eigentlich immer nur bei dem Netzwerkanschluß-szenario
> vorgekommen - würde mich wundern, wenns jetzt auch bei lokal
> eingerichteten Druckern auftritt (hier wieder der Anschlußname
> gemeint, nicht ob der Drucker am lokalen Rechner angestöpselt ist oder
> tatsächlich irgendo im Netzwerk hängt
Nö, der hängt lokal über USB an genau dem PC, von dem gedruckt wird. Ist auch
dort nicht freigegeben für andere oder so.
Und ein anderer Brother (HL5070 oder so) hängt direkt über LPT1 an einem PC,
und wenn mich nicht alles täuscht, ist das dort auch so (aber der Graudruck
des "Wasserzeichens" ist dort so schwach, dass es kaum auffällt ;-).
Bei Brother bin ich aber auch so einiges gewöhnt. Bei HP-Druckern ist mir so
ein Verhalten allerdings neu. Hatte aber vorher aber auch immer nur die
robusten Laserjet 4 und 5 mit PCL5 im Einsatz, da klappte alles.
--
Gruß
MaxX
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