Hallo Marcus, *,

On Thu, Mar 27, 2008 at 11:52:11AM +0100, Marcus Hoffmann wrote:
> 
> -------------------
> Die Verwendung von Open Office als Alternative zu MS Office ist leider
> nicht möglich, da hierfür benötigte Funktionalitäten in Open Office
> nicht vorhanden sind. Wir behalten die Entwicklung von Open Office
> aber im Auge und werden sobald die Einschränkungen beseitigt sind,
> diese Alternative anbieten.
> -------------------

Mir geht es zwar wie den anderen, die bisher geantwortet haben: Mir ist
nicht ganz klar, worum es hier eigentlich geht.. Aber ganz allgemein ist
es schwer vorstellbar, daß man mit OOo nicht etwas ähnliches
automatisieren kann wie mit Word.

> Ich habe genauer nachgehakt und nun folgende Antwort bekommen:
> 
> -------------------
> Ein grundsätzliches Problem ist:
> In OpenOffice wird wie auch in Word ein seitenorientierter Index ganz
> allgemein über Indexfelder aufgebaut. 

Hier fangen meine Probleme schon an: Was ist mit "seitenorientierter
Index" gemeint? Ein Inhalts/Stichwort/Abbildungs...-verzeichnis?
Was sind Indexfelder? Feldbefehle? Querverweise? Sonstirgendwas?

> Die stehen quasi mitten im Text
> und werden durch die Indexerstellung am Ende des Dokuments gesammelt.
> Wenn man das im Layout-Assistenten jetzt automatisiert, ist man darauf
> angewiesen, die Indexbegriffe auch nach dem durchgeführten Seriendruck
> schon als Indexfelder (und nicht nur als Indexbegriffe) vorliegen zu
> haben.

Auch hier wieder "Hä?" Daß Felder als deren Inhalt dargestellt werden,
und nicht durch den Feldnamen ist bei OOo eigentlich immer so. Und daß
man das Verzeichnis vorliegen hat (wenn es denn um ein verzeichnis geht)
kann man durch ein "Extras|Aktualisieren → Verzeichnisse/Alles"
erzwingen (geht natürlich auch "ferngesteuert")

> Das geht in Word nur, wenn man als Datenquelle eine RTF-Datei
> nimmt (hierzu gibt es den Befehl \xe ). Genau das ist aber in
> OpenOffice nicht möglich. 

Datenquelle? Geht es um Serienbriefe? Wieder ist mir nicht klar worum es
geht.
Bei Datenbankfeldern hat OOo schon immer die zwei Funktionen "Daten in
Felder" und "Daten in Text" gehabt - Datenbankdaten können als
Datenbankfeld oder als normaler Text in das Dokument eingefügt werden.
Wenn man sie als Text einfügt, dann hat man garantiert nicht das
Problem, daß nicht die Feldinhalte, sondern der Feldname angezeigt wird.
Aber wiegesagt: Mir ist nicht klar, worum es hier gehen soll.

Und sollte die Anwendung intern mit rtf arbeiten, dann sollte es doch
ein Klacks sein dieses RTF anstatt in Word in OOo zu öffnen...

> Bei Klassifikationen besteht prinzipiell
> dasselbe Problem, denn die sollen ebenfalls mitten im Text stehen und
> dann vorne im Inhaltsverzeichnis gesammelt werden (hierzu gibt es den
> RTF-Befehl \tc).

Und was ist bitte eine "Klassifikation"? Wieder keine Ahnung.
Aber weil hier ein bekanntes Wort ("Inhaltsverzeichnis") auftaucht:
In OOo können Inhaltsverzeichnisse ausgehend von
* Absatzvorlagen ("Gliederungsebenen" (Überschriften) + zusätzliche)
* Feldbefehlen ("Verzeichniseintrag")
* einer Kombination aus obigen Möglichkeiten

erstellt werden. Ich sehe da wieder kein Problem.

> Die Frage ist also: Wie schleust man solche Feldfunktionen durch den
> Serienmanager hindurch?

Wo durchschleusen? Und wozu durchschleusen? Ich denke, die Anwendung
will ein Dokument zusammenbasteln?

> Auf eine Antwort der OpenOffice-Entwickler sind wir gespannt.
>  -------------------

Die einzige Antwort die ich geben kann: Viel zu wenig Input. Mag ja für
die Kenner der besagten Anwendung ausreichend sein, um das Problem zu
schildern.... Hier reichts jedenfalls nicht.

> Kann jemand von euch beurteilen, ob das so wirklich richtig ist bzw.
> ob die "fehlende" Funktionalität in OOo umgesetzt werden wird?

Ohne die "Fakten" zu kennen/zu wissen worum es tatsächlich geht:

Natürlich geht sowas auch in OOo. 
Inhatsverzeichnis, oder Stichwortverzeichnisse, Daten aus einer
Datenbankquelle, etc. geht alles mit OOo. Auch ferngesteuert.

ciao
Christian

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