Hallo, 

Am Montag, 7. April 2008 21:07 schrieb Wilfried Lahme:
> Hallo,
>
> Das Thema war schon mal!

nur erweitert um das Problem, dass trotz gleicher Schriften (s. anderes 
Posting) der gleiche Text (z.B. in Times New Roman) auf dem gleichen Drucker 
unter Writer-Linux eine andere Breite bekommt als unter Writer- oder 
Word-Windows ==> andere Zeilenumbrüche. Störend in Texten mit Grafiken.

Trotzdem ein interessanter Ansatz, deshalb noch Nachfragen, weil ich es mal 
probieren möchte.

> Dann die Schriften aus Windows unter Linux (als root!!!) installiert.
Kann man da die Schriftenfiles aus dem Windows-Font-Verzeichnis nehmen oder wo 
kommen die her?
>
> Dann die Schriften aus Linux unter Windows installiert. Dort gibt es dann
> ab und an seltsame Fehlermeldungen! Die abgelehnten Schriften notiert und
> unter Linux geloescht.
s. o. nur umgekehrt
>
> Damm den einheitlichen Bestand auf den Server gestellt.
Also in ein für alle zugängliches Verzeichnis unter Samba?
>
> Dann Vorlagen (vor ALLEM STANDARD sowie Briefe-1 ...) auf dem Server
> abgelegt.
Aus dem Windows-Eigene Dateien-Vorlagen bzw. eben alle die normal.dots usw
Und dann in Windows den Pfad dorthin anders einstellen, dito unter Linux?
Extras/Optionen?

>
> FÃŒr alle Benutzer Das Vorlagenverzeichnis schreibgeschÃŒtzt zugewiesen.
Wie? Mit netmask = 755 oder so?
>
> Auf allen lokalen PCs alle TrueTypes geloescht und vom Server neu
> installiert.
Wie genau?  Ist der Schritt nicht schon oben erwähnt oder ist das hier was 
anderes?
>
> Es gab dann nie mehr Probleme mit Formaten und Schriften!
>
> Wenn ich mit XYZ ein Dokument austausche, ist meine Formatvorlage (auch die
> Standard) moeglicherweise anders bezueglich Tabulatoren, Seitenrand,
> Schriftarten und eingeauten Feldern!
>
> Das ist ein Problem in allen Anwendungen!
>
> Es gibt wohl nur einen Unterschied:
>
> Unter WinDoof (sorry Schreibfehler) Windows traut sich keiner
> Formateinstellungen zu Àndern, da anscheinend Bill Gates aus dem
> Bildschirm blickt.
>
> Unter Linux wird aber einfach mal experimentiert!
>
> Praktischer Weg bei Austausch per Email:
>
> Einigt Euch auf eine identische Dokumentenvorlage mit identischen
> Schriftarten, die aber auch installiert sein mÃŒssen.
>
> Wenn Schmitz einen Seitenrand links 2,5 cm und rechts 1 cm, Meyer aber
> links 1,5 und rechts 4 cm hat, Schmitz Courier als Standardschrift, Meyer
> aber Arial, ist es mit der Kompatibilitaet am Ende!
>
> Ein Beispiel:
>
> Das ist, wie wenn du einer Frau einen Liebsbrief in Knotenschrift in
> chinesischer Sprache schickst und die Frau kann weder Knotenschrift noch
> chinesisch!
VISA verstehen sie alle! 
;-))
Sorry, Mädelz!

>
> Gruß 
 Kompatibilitaet?? 
>
> Wilfried
>
Gruß = Gruss
Bernd
> Am Sonntag, 6. April 2008 20:31:47 schrieb Stefan Weigel:
> > Hi Jens,
> >
> > Jens NÃŒrnberger schrieb:
> > > In Thunderbird?
> >
> > Ja oder was anderes, was es fÃŒr Linux und Windows gibt, nur nicht
> > OOo, um mal zu sehen, ob das Ganze eine auf OOo beschrÀnkte
> > Beobachtung ist.
> >
> > > Bei meinem Test, das Thema finde ich sehr interessant, liegt es wie
> > > immer am Drucker nicht am BS+Font.
> >
> > Wenn ich Bernd recht verstanden hatte, benutzte er immer den selben
> > Drucker und kommt zu unterschiedlichen Ausdrucken, je nachdem, ob er
> > mit Windows oder Linux druckt.
> >
> > Gruß
> >
> > Stefan
> >
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