André Schnabel schrieb:
> Das tut Simon glaube ich nicht wirklich - und selbst wenn, solches
> Verhalten gibt es eben - auch in Firmen und auch bei Entscheidern.
> Michael Höhne hatte das bereits als eigene Erfahrung
> bestätigt - genauso
> lässt es sich durch Studien belegen.
>
> Ich denke, die beiden Extreme "OOo sieht sehr nach MSO aus"
> und "OOo ist
> vollkommen anders als MSO" sind als Gründe für oder gegen
> eine Migration
> zu OOo nicht mit rationalen Mitteln zu belgen. Das heisst aber nicht,
> dass sie nicht existieren. Im Entscheidungsprozess spielen sie
> wahrscheinlich sogar eine recht große Rolle. Drum ist es ja zum Teil
> auch effektiver, Lobbying zu betreiben, als eine Entscheidung mit
> Rationalen Gründen zu untermauern.

Wenn das so ist, können wir eigentlich nur feststellen das wir in den
letzten Jahren sehr viel falsch gemacht haben. Das wir das tatsächlich
haben glaube ich zwar nicht, aber es ist sicherlich unbestreitbar das
sich unser Marketing immer maßgeblich, und zwar ganz bewußt, darauf
richtete objektive Argumente in den Vordergrund zu stellen. Auch ich
habe das unterstützt und unterstütze das weiterhin.

Nach Oben Gesagtem (und dem Gesagten in einigen anderen posts) müssten
wir das nun aber wohl überdenken. Ob wir das wirklich tun sollen, da bin
/ich/ mir allerdings sehr unsicher.



Jörg



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