Hallo, Boris Kirkorowicz schrieb: > das entspräche dem Standardvorgehen Microsofts seit vielen Jahren. > -Jahrzehnten? Schon immer?
das hier die Interessen von MS gezwungenermaßen etwas anders liegen wenn es um Office-Formate geht, hatte ich bereits vor einiger Zeit thematisiert. Hierüber ist aber wohl kein meinungsmäßiger Konsens zu erzielen soweit es um OpenXML geht. Pauschal davon auszugehen das MS irgend etwas zukünftig deshalb täte weil es das in der Vergangengheit tat, blendet m.E. Erfolge Anderer (z.B. OOo, ODF, OSS allgemein) aus und setzt einen falschen Fokus in Richtung das Veränderung unmöglich wäre und MS nicht zu Veränderung zu bewegen sei. MS ist sehr wohl zur Veränderung fähig, sei es durch eigene Einsicht in veränderte Rahmenbedingungen, sei es durch Einlenken auf außeren Druck. Das aber MS nun versuchen sollte dem ODF-Format /mehr Aufmerksamkeit als nötig/ einzuräumen um es dann zu unterlaufen ist nicht anzunehmen weil: *die Nutzer die man hier auf ODF 'umleitet' hätte man gleich ans hauseigene OpenXML (in dem Falle sogar egal ob ISO-konform implementiert oder nicht) binden können *MS dürfte wissen das es, wegen veränderte äußerer Umstände, gefährlich ist Nutzer auch nur auf den Geschmack eines verfälschten ODF zu bringen, denn diese Nutzer können sehr leicht zu echten ODF-Anhängern werden und eben nicht bei Problemen zu OPenXML sondern zu 'sauberen' ODF umschwenken Gruß Jörg --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
