Hallo Peter

vielen Dank, dass sich so viele User um mein Problem bemühen.

Nunmehr habe ich mit YAST2 das Programm wieder deinstalliert. Alle Reste
habe ich gelöscht.

Dann als ROOT angemeldet und mit YAST2 erneut komplett installiert.
Ergebnis: das Programm lässt sich nicht aufrufen. Das Verzeichnis
/opt/openoffice.org3/program existiert und die Dateien wie soffice oder
swriter usw. sind als Skript vorhanden. Leider tun sie es nicht.

Dann über die Konsole den Befehl /opt/openoffice.org3/program/soffice
eingegeben. Auch kein Start des Programmes.
Folgende Meldung:

19:39 linuxking:~ > /opt/openoffice.org3/program/soffice
/opt/openoffice.org3/program/soffice.bin: error while loading shared
libraries: libuno_sal.so.3: cannot open shared object file: No such file
or directory

Danach alles wieder deinstalliert. Unter ROOT weiter mit der
mitgelieferten Setup-Routine erneut installiert. Das gleiche Ergebnis.
Nichts tut sich.

Dann hätte ich mal lieber OOO3.0 unter meinem Home-Verzeichnis gelassen.
Da lief es wenigstens zu meiner Freude! ;)))

Was mache ich nun?

Welchen Befehl muss ich eingeben, wenn ich diese Installation über die
Konsole laufen lasse?

Die Dateien liegen entpacht im Verzeichnis:
/home/king/Download/OpenOffice_Update/OOO300_m9_native_packed-1_de.9358

Vielen Dank

Richard


Peter Geerds schrieb:
> Hallo André!
> 
> Am 17.11.2008 um 17:06 Uhr schrieb Andre Schnabel:
>> indem man beim Aufruf von rpm einfach einen alternativen DB-Pfad angibt 
>> (--dbpath).
>>
>> Der Java-Installer, der mit OOo+JRE geliefert wird kann das durchaus. 
>> Also - technisch möglich ist es auf jeden Fall ... empfehlen würde ich das 
>> nur im Ausnahmefall.
> 
> Schon klar - nur 'Ausversehen' passiert soetwas nicht, das
> muss der Anwender absichtlich wollen.
> 
> cu
> Peter
> 
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