Hallo Matthias,
>
> Am Dienstag, 18. November 2008 20:35 schrieb Robert Großkopf:
> snip
>
> > Für Dich sicher ein Erfolg, für uns gemeinsam nur ein etwas kleinerer,
> > weil es mich schon wurmt, dass es mit dem Original nicht geklappt hat.
> > Ich hatte in der 10.1 einmal genau das entgegengesetzte Problem (habe das
> > mangels Zeit auch an einigen Schüler-PCs noch nicht beheben können. Da
> > kam ein Update von SuSE und nur noch der Formeleditor startete. Seitdem
> > dachte ich, dass das Original sicherer ist als die angepasste Version.
>
> Die Originalpakete dürfen _auf_keinen_Fall_ mit den SuSE-Paketen gemischt
> werden. 

Ist das irgendwo zu ersehen, dass dies gemacht wurde?

> Vor der Installation der Originale müssen _alle_ OOo-Pakete von 
> SuSE deinstalliert werden. Was übrig bleiben genannt kann sind die
> Konfig-Verzeichnisse der Benutzer, obwohl die nicht mehr verwendet werden.
>
> Wer wieder zu den SuSE-Paketen zurück will, muss die Originale löschen.

Ist ja schön und gut, Richard macht zwar gerade die gegenteilige Erfahrung 
(mit 2* der 3.0 auf der Platte unter SUSE 10.3) - aber das Ergebnis oben war 
eins nur mit SuSE unter Suse mit dem automatischen Update von SuSE und sonst 
nichts. Und da ich momentan keine Zeit habe und die Updatefunktion bei 10.1 
schon lange nicht mehr funktioniert wird das leider auch vorerst so bleiben: 
Linux ohne OpenOffice.

Natürlich würde ich die alten Bestandteile von SuSE erst deinstallieren - 
schon allein wegen des Plattenplatzes. Auf den Rechnern sind aber definitiv 
nur die SuSE-Versionen. 

Diese Phänomen habe ich damals auch an dieser Stelle weitergegeben - da der 
Support für die SuSE 10.1 ausgelaufen ist, ist damit auch die Sache selbst 
längst Geschichte (außer eben auf unseren Schüler-PCs).

Gruß

Robert



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