Hallo Jens,
Jens Horwat schrieb am Freitag, 26. Dezember 2008 14:10:
das funktioniert nicht mit meiner OOoP Version.
Ich habe mich an Deine ausführliche Anweisung gehalten,
der Erfolg ist gleich Null. Es hat sich leider nichts geändert.
Speichern-Problem ist unverändert geblieben und AutoPilot-Problem
genauso.
Man kann nicht am Fakt vorbeikommen,
daß Unterstüzung der Javaumgebung, JRE-Anbindng manuell oder
mit JavaPortablizer für 1.1.x nicht vorgesehen ist.
Ich habe zu Testzwecken auch mal die OOoP 1.5 heruntergeladen und
installiert.
Die Ordnerstruktur ist gänzlich anders als bei den neueren Versionen.
Mitgeliefert wird noch der P-Starter. OOo lässt sich zwar auch unter
PortableApps.com starten, aber die Basic-Laufzeitfehler kommen bei mir
auch vor. Eine Java-Integration scheint (damals - 2006) nicht vorgesehen
worden zu sein.
Infolgedessen habe ich OOo und die Apps-Plattform vom Stick entfernt,
und mich vom Gedanken verabschiedet, OOo unterwegs zu nutzen.
Es macht einfach keinen Sinn.
Das verstehe ich nicht ganz. Warum nimmst du nicht OOoP 2.4.1 oder
3.0.0? Die Installation ist damit sehr vereinfacht. Seit 14.10. habe ich
bei uns an die Schüler OOoP 3.0.0 (Eigenbau) verteilt - und das läuft
exzellent mit integriertem Java, das gleiche gilt für das erst vor
kurzem erschienene offizielle OOoP 3.0.0.
Da wir in der Schule die "baden-württembergische Musterlösung" für das
Netzwerk nutzen (d.h. eigene persönliche Nutzereinstellungen sind nicht
möglich), bietet sich die Portable-Lösung geradezu an. Wer die
OOo-Netzwerkversion nutzen will, arbeitet mit ihr, andernfalls nimmt er
seine Portable-Version. Falls er bestimmte TrueType-Schriften benutzen
will, die auf dem Netzwerk nicht vorhanden sind, kann er diese in seine
Portable-Version integrieren. Gespeichert wird (in der Regel) auf dem
Stick. Es gibt viele Gründe, die für OOoP sprechen ... :-)
Gruß
Karl
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