Hallo Andreas
Andreas Borutta schrieb:
>>> ...
>>> Und auch beim Editieren hätte das einfache Eintippen des Zeichens "~"
>>> Vorteile gegenüber dem umständlichen (und schwerer zu merkendenden)
>>> Zuweisen der Information per Formatvorlage.
>> naja- du hast halt deine eigenen Ansichten zur Funktionalität einer
>> Tabellenkalkulation -
>
> Ich lasse die Ansichten gerne von Euch gerade rücken.
>
> Dass es sich um einen ungefähren Wert handelt ist jedoch eine
> essentielle Information.
> Sie geht verloren, wenn z.B. Inhalte als "nur Inhalt" eingefügt wird.
Kopieren und Einfügen funktioniert wie gewünscht !!
> Oder auch beim Export als CSV.
Das ist ein Argument, aber das ganze Problem liese sich doch im deinen
speziellen Dokument dadurch lösen, daß du die _Eingabetabelle_ _vorab_
als Text formatierst, deine Eingaben so tätigst wie du es als Ausgabe
sehen möchtest und hinterher problemlos als Csv exportierst.
(Ja, ich könnte mir auch ein Makro vorstellen das die Inhalte der
Eingabetabelle als Text in geänderter Formatierung in der Ausgabetabelle
einträgt - aber wozu dieser Zusatzaufwand ?)
evtl für Tabelle2.D2:
=WENN(ZELLE("FORMAT";'Tabelle 1'.D2)="G";"~";"")&TEXT('Tabelle
1'.D2;"mm'ss''")
>
>>> Leider verliert man durch das Voranstellen eines Zeichens vor eine
>>> Zeitangabe die Möglichkeit, den gesamten Zellinhalt als Zeit zu
>>> behandeln.
Ich sehe im _konkreten_ Fall keinen Bedarf dazu (den Zellinhalt als
verrechenbaren Zeitwert zu führen)
Gruß Werner
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