Werner Tietz schrieb:
>>>> Und auch beim Editieren hätte das einfache Eintippen des Zeichens "~"
>>>> Vorteile gegenüber dem umständlichen (und schwerer zu merkendenden)
>>>> Zuweisen der Information per Formatvorlage.
>>> naja- du hast halt deine eigenen Ansichten zur Funktionalität einer
>>> Tabellenkalkulation -
>>
>> Ich lasse die Ansichten gerne von Euch gerade rücken.
>>
>> Dass es sich um einen ungefähren Wert handelt ist jedoch eine
>> essentielle Information.
>> Sie geht verloren, wenn z.B. Inhalte als "nur Inhalt" eingefügt wird.
>
> Kopieren und Einfügen funktioniert wie gewünscht !!
>
>> Oder auch beim Export als CSV.
>
> Das ist ein Argument, aber das ganze Problem liese sich doch im deinen
> speziellen Dokument dadurch lösen, daß du die _Eingabetabelle_ _vorab_
> als Text formatierst, deine Eingaben so tätigst wie du es als Ausgabe
> sehen möchtest und hinterher problemlos als Csv exportierst.
Das wäre sehr unbequem für den Editor.
Gerade bei der Eingabe der Zeitdauer oder von Preisen ist eine enorme
Erleichterung, wenn z.B. führende oder folgende Nullen und
Einheitenzeichen automatisch ergänzt werden.
Egal. Ich wollte Euch nur meine Aussage oben verständlich machen.
> (Ja, ich könnte mir auch ein Makro vorstellen das die Inhalte der
> Eingabetabelle als Text in geänderter Formatierung in der Ausgabetabelle
> einträgt - aber wozu dieser Zusatzaufwand ?)
>
> evtl für Tabelle2.D2:
> =WENN(ZELLE("FORMAT";'Tabelle 1'.D2)="G";"~";"")&TEXT('Tabelle
> 1'.D2;"mm'ss''")
>>
>>>> Leider verliert man durch das Voranstellen eines Zeichens vor eine
>>>> Zeitangabe die Möglichkeit, den gesamten Zellinhalt als Zeit zu
>>>> behandeln.
>
> Ich sehe im _konkreten_ Fall keinen Bedarf dazu (den Zellinhalt als
> verrechenbaren Zeitwert zu führen)
Verrechenbar muss er in Tat zur Zeit nicht sein.
Andreas
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