[email protected] schrieb:
der hintergrund ist also nun, dass ich so eine art "relationale verknüpfung" von 2 tabellen in einer 3. tabelle haben möchte.
also:
1.   in der 1. tabelle sind "kundendaten"
2.   in der 2. tabelle sind "auftragsdaten"
beide tabellen habe die spalte "kundennummer" (sozusagen als primärschlüssel). in der 2. tabelle sind bei verschiedenen kunden verschieden oft aufträge angeführt. 3. wenn ich also in einer 3. tabelle (für den seriendruck - z.b. rechnungen - verwendet - s. oben zur vorgeschichte) jeden auftrag übernehme, muss ich auch den entsprechenden "kundensatz" dazufinden.

dieses "kundensatz finden" mache ich mittels der je vorhandenen spalte "kundennummer".


Jetzt ist alles klar. Du benötigst die Funktion SVERWEIS. Das Suchkriterium ist die Kundennummer (der Primärschlüssel), die Matrix sind die Stammdaten in der 1. Tabelle, und mit dem Index gibst du an, welche Spalte der Stammdaten du haben möchtest.


danke für deinen hinweis.

jedoch: ich möchte nicht - wie anscheinend SVERWEIS es macht - den gesuchten wert rechts vom suchbegriff eingegeben wissen, sondern den
wert in der formel weiterverwenden.

Jetz nachst Du mich aber neugierig. Warum nicht? Und wozu?

Was wäre an einem '=SVERWEIS(Tabelle2.$A1; Tabelle1.$A$1:$Z$999; 2; FALSCH)' o. ä. unbrauchbar? Oder geht es eventuell nur darum, daß bei Dir in der Tabelle1 die Kundennummer nicht in der ersten Spalte steht? Dann müsstest Du statt SVERWEIS halt VERWEIS nehmen, da werden Such- und Ergebnisvektor getrennt angeben (solange nur die interne /Reihenfolge/ überein stimmt ...).

Wolfgang
--


---------------------------------------------------------------------
To unsubscribe, e-mail: [email protected]
For additional commands, e-mail: [email protected]

Antwort per Email an